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Radevormwald
Bürger machen konkrete Vorschläge

Die Teilnehmer der Bürgerwerkstatt arbeiteten am vergangenen Samstag in zwei Gruppen, die sich dem Osten und dem Westen der Stadt widmeten. Die wichtigsten Themen und Anregungen der Bürgerwerkstatt hier im Überblick: Lindenbaumschule Im Westen der Stadt regt die Nutzung und Größe den Lindenbaumschule Diskussionen um den Schulstandort an. Zu den Diskussionen rund um Schule und Sport gehört auch das Verkehrsnadelöhr Hermannstraße sowie eine mögliche Erweiterung der Grundschule Stadt. Die Verkehrsführung wollen die Teilnehmer der Bürgerwerkstatt gerne klarer gestalten und damit bereits an der großen Kreuzung (B 229/Kaiserstraße) beginnen, damit Ortsfremde besser den Weg in die Stadtmitte finden. Verkehrsberuhigung Wichtige Punkte für die Bürger waren zudem eine Verkehrsberuhigung der Hohenfuhrstraße und der Wunsch nach einem Kreisverkehr auf der Kaiserstraße an der Ecke zur Telegrafenstraße. Als Schwachstelle sehen einige Radevormwalder den großen Baum auf dieser Kreuzung. Er versperre die Sichtachse auf den Marktplatz von Westen, kritisierten die Bürger. Wohnen Angeregt wurde die Entwicklung neuer Wohnmöglichkeiten zwischen Kaiserstraße und Westfalenstraße und die Erhaltung der Nahversorgung durch mindestens einen Supermarkt. Wartburghaus Klaren Handlungsbedarf sahen alle Beteiligten für die Zukunft des Standortes Wartburghaus und Nordstraße. Im Osten verlangt die Stadt nach einer besseren Verbindung zwischen Parkplätzen, Supermärkten und Stadtkern. Dieses Problem soll durch ein verbessertes Leitsystem gelöst werden. Barrierefreiheit Verbesserungsbedarf sah die Arbeitsgruppe Ost in der Barrierefreiheit, der Größe des Busbahnhofs in Relation zu dem geringen Busverkehr und der Sichtbarkeit des Radwegs, der durch die Stadt führt. Die Bürger plädierten für neuen Wohnraum, möglichst in Mehrgenerationen-Konzepten.
(trei)
 
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