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Radevormwald
Ehrenamtspreis in Wipperfürth geht an die ÖkuIni

Radevormwald. Zum vierten Mal wurde der Ehrenamtspreis der Hansestadt Wipperfürth vergeben. In diesem Jahr hat die Jury des Stadtrates wieder aus einer Vielzahl von Vorschlägen ausgewählt - die ehrenamtlichen Mitarbeiter der Ökumenischen Initiative Wipperfürth/Radevormwald (ÖkuIni) ausgewählt. Die ÖkuIni wird demnächst in Rade das Bürgercafé im "Haus der Begegnung" am Schlossmacherplatz wieder eröffnen.

Der Ehrenamtspreis der Nachbarstadt wird seit 2014 für besondere ehrenamtliche Verdienste an Bürger, Gruppen, Vereine und Initiativen vergeben. Damit soll nach dem damaligen Beschluss des Stadtrates die zunehmende Bedeutung des Ehrenamtes für ein weiterhin funktionierendes Zusammenleben in der örtlichen Gemeinschaft unterstrichen werden. Die ÖkuIni arbeitet seit 1987 als gemeinnütziger Verein der freien Wohlfahrtspflege. Einige Jahre später kamen auch die Aktivitäten in Radevormwald im damaligen Haus "Alter Bauhof" dazu. "Mit mehr als 60 ehrenamtlichen Helfern setzt sich die Initiative für karitative und diakonische Ziele und Aufgaben ein. Zu den Schwerpunkten zählen die Bereiche Hospizdienst, schulische und berufliche Integration, soziales Möbellager, Bürger-Treffpunkt, Reparatur-Café, Integration und Migration.

Die Ökumenische Initiative erhält den Ehrenamtspreis in Form einer Geldzuwendung, in diesem Jahr in Höhe von 800 Euro, also ein Euro für jedes Jahr des Bestehens der Hansestadt Wipperfürth. Der Ehrenamtspreis in Wipperfürth wird während der öffentlichen Ratssitzung am 19. Dezember durch Bürgermeister Michael von Rekowski übergeben.

(rue)
 
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