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Radevormwald
Jahnhalle - Probleme mit der Linoleum-Produktion

Radevormwald. Den genauen Zeitpunkt, wann die in großem Umfang renovierte Turnhalle an der Jahnstraße wieder zur Verfügung gestellt werden kann, das kann der Fachbereich Gebäudemanagement noch nicht bekanntgeben. Das berichtet Fachbereichsleiter Michael Faubel, der mit Mitarbeiter Thomas Wuttke die Arbeiten federführend betreut.

Die Halle ist seit mehr als eineinhalb Jahren für die Öffentlichkeit gesperrt und hat zuerst neue Fenster und dann eine neue Decke erhalten. Die Arbeiten sind als energetische Erneuerung zu sehen. Später wurde festgestellt, dass aus dem Boden zusätzlich in einem aufwendigen Verfahren giftige Rückstände entfernt und entsorgt werden mussten. Der Boden war auf giftigen Unterlagen aufgelegt worden.

"Inzwischen haben wir die letzten Aufträge für die mit dem Sportboden zu kombinierende Fußbodenheizung in Auftrag gegeben", sagt Faubel. Die Ausschreibung konnte erst nach Haushaltsfreigabe getätigt werden. Jetzt gebe es ein Problem bei der Linoleum-Produktion, mit dem zahlreiche Hersteller zu kämpfen hätten. "Wir können deshalb nicht genau sagen, wann die Arbeiten beginnen", sagt Faubel. Ziel sei es immer noch, die Halle nach den Weihnachtsferien zu Beginn des neuen Jahres wieder freizugeben. "Leider ist das aber mit Fragezeichen verbunden", sagt Faubel.

(wos)
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