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Radevormwald
Juni in Rade zeigt sich von seiner trockenen Seite

Radevormwald. Überwiegend trocken und heiß war der Juni, was sich an Zahlen belegen lässt. Laut der Niederschlagsstatistik des Wupperverbands verzeichnete die Messstelle Kläranlage in Radevormwald-Grunewald gerade einmal insgesamt 40 Liter und damit nur etwa 40 Prozent der durchschnittlichen Regenmenge in diesem Monat.

An der Großen Dhünn-Talsperre fiel mit 51 Litern Regen die Hälfte der durchschnittlichen Juni-Regenmenge. Die Messstelle Bever-Talsperre verzeichnete mit 67 Litern 69 Prozent der durchschnittlichen Juni-Regenmenge.

"Im Juni setzte sich das überwiegend trockene und teils hochsommerliche Wetter aus dem Mai fort", berichtete Ilona Weyer vom Wupperverband. An allen Messstellen regnete es deutlich weniger als im Juni-Durchschnitt. Der Niederschlag verteilte sich überwiegend auf den Monatsanfang und das Monatsende. In der Mitte blieb es bis auf ein paar Tropfen am 15. Juni fast 14 Tage am Stück trocken.

Am heißesten war es am 22. Juni, als im Bergischen Land Temperaturen bis zu 34 Grad gemessen wurden.

(büba)
 
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