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Radevormwald
Rader Grenzregionen

Das Rader Umland
Das Rader Umland FOTO: Wolfgang Scholl
Radevormwald. Die Bergstadt liegt nicht nur auf der Höhe, die Stadt Radevormwald grenzt auch an zahlreiche andere Kommunen - Wuppertal, Remscheid, Ennepetal, Halver, Wipperfürth, Breckerfeld und Hückeswagen. Von Wolfgang Scholl

An mehreren Stellen verlaufen die Rader Stadtgrenzen durch Wasser wie an der Wupper-Talsperre zu Remscheid und Hückeswagen, am Beyenburger Stausee zu Wuppertal und an der Bever-Talsperre ebenfalls zu Hückeswagen und Wipperfürth. Im Grenzbereich zu Westfalen liegen die Ennepe- und die Heilenbecker Talsperre.

Im Nordwesten in Remlingrade grenzt Rade an Wuppertal - zu sehen an der neuen "Blauen Brücke". Dort gibt es auch eines der "Dreistädteecken" - mit Ennepetal. Die Grenze zu Ennepetal endet im Bereich von Breckerfeld. Im Norden unserer Stadt gibt es die Grenze zu Ennepetal zwischen Landwehr und Schlagbaum. In Richtung Ennepetal hat der Bergische Geschichtsverein rechts der Straße eine alte Landwehr aus Büschen wachsen lassen. Meist wird unbeachtet an ihr vorbeigefahren

Breckerfed im Osten von Rade grenzt direkt nicht nur an Radevormwald, sondern auch an Halver. Die Grenze zu Halver an der Bundesstraße 229 bildet seit Jahrhunderten eine bekannte Grenze zu Westfalen - eine Zeit lang als Halverscher Staatsforst.

Der kürzeste Weg vom Regierungsbezirk Arnsberg (Halver) durch den Regierungsbezirk Köln (Radevormwald) zum Regierungsbezirk Düsseldorf (Remscheid) ist von Linde auf der B 229 bis zur Brücke der Wupper-Talsperre.

Im Südosten der Stadt, in dem Natur vorherrscht, liegt der Randbereich zu Halver und Wipperfürth, im Süden zu Hückeswagen. Der Westen der Stadt ist geprägt durch die Stadtgrenze zu Remscheid - über mehrere Kilometer durch die Wupper-Talsperre.

Quelle: RP
 
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