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Radevormwald
Stadt hofft auf eine schnelle Haushaltsgenehmigung

Radevormwald. Die Stadt Radevormwald hat sich durch die beiden Integrierten Handlungskonzepte Wupper und Innenstadt West sehr viel vorgenommen. "Die Umsetzung wird eine große Anstrengung für die Stadtverwaltung sein", sagt Bürgermeister Johannes Mans und ergänzt, "wir müssen alles zeitnah umsetzen." Die sehr guten Gewerbesteuereinnahmen helfen durch Haushaltseinnahmen, "die erstmalige Hochkonjunktur in meiner Amtszeit hat aber auch dazu geführt, dass für geplante Investitionen im Bauwesen keine Angebote abgegeben worden sind", sagt Kämmerer und Beigeordneter Frank Nipken.

Ein wichtiger Posten, der bis Ende des Jahres erledigt sein muss, ist der Bau des Begegnungszentrums zwischen dem Hauptgebäude der Grundschule Stadt und dem Gebäude von Familienzentrum und Turnhalle. 720.000 Euro sind dafür im Haushalt vorgesehen. Zweite große Baustelle 2018 wird der Umbau des Sportplatzes Brede sein. Dort entsteht ein Kunstrasenplatz. Weitere große Investitionen sind: Sanierung der Stützwand an der Wülfingstraße von der L 414 zur Schienenüberquerung (350.000 Euro) und Erneuerungen im Kanalnetz (300.000 Euro).

Der Kämmerer hat mit Volker Uellenberg (Kämmereileiter) das Ziel, den am 12. Dezember verabschiedeten Haushalt schnell von der Kommunalaufsicht genehmigt zu erhalten. "Ab Januar werden die Haushalte der Stärkungspaktkommunen geprüft, danach unserer", sagt Nipken. Ein weiterer Vorteil für die Verwaltung: Ab Januar kann die Kämmerei bereits mit Arbeiten für den Jahresabschluss 2017 beginnen und um vorzeitige Haushaltsfreigabe einzelner Posten zu bitten..

(wos)
 
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