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Radevormwald
Stadt weiter im Gespräch über Gebiet Feldmannshaus

Radevormwald. Die Stadt ist seit Jahren dabei, in Feldmannshaus ein großes Gewerbegebiet auf einer ehemals landwirtschaftlich genutzten Fläche zu entwickeln. Zwischenzeitlich gab es eine Funkstille zwischen der Stadt und dem beauftragten Unternehmen. "Inzwischen sind wir aber wieder in konkreten Gesprächen", sagt der Beigeordnete Frank Nipken, der auch Geschäftsführer der Wirtschaftsförderungsgesellschaft (WFG) ist. Die Entwicklung der Gewerbeflächen sei weiter in der Planung, auch wenn die Anlieferung von Erdmaterial eine Zeit lang ins Stocken geraten war.

In der Sitzung des Bauausschusses hat der Leiter des Technischen Tiefbauamtes, Ulrich Dippel, erläutert, dass die Anlieferung seit den Monaten Juli und August ins Stocken geraten war. Die Prüfung der Flächen mit Lastplattendruckversuchen, um eine ausreichende Festigkeit zu bekommen, sei durch externe Gutachter vorgenommen worden. Dazu kämen schwere Rammsondierungen. In Teilbereichen sei nicht gut verdichtet, so dass das Unternehmen jetzt nacharbeite. Parallel werden abwassertechnisch bei der Entwicklung auch eine Pumpstation, ein Klärwerk und ein Regenwassersammler gebaut.

(wos)
 
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