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Gut Gemacht
Freizeit der Flüchtlingshilfe führte in den Harz nach Bad Grund

Radevormwald. RADEVORMWALD (wos) Fast 40 Personen nahmen an der Freizeit der Flüchtlingshilfe teil. Viele der deutschen Teilnehmenden kannten die Herausforderungen eines Selbstversorgerhauses. Gerade die gemeinsamen Wanderungen und Ausflüge und das "Arbeiten in der Küche" machten den Reiz einer solchen, finanziell recht günstigen- Freizeit aus, berichtet Dr. Birgit Kuna. Die zehn Geflüchteten kamen aus Afghanistan, Syrien, Irak, Nigeria, Guinea und Tadschikistan. Dank einer großzügigen Spende der Katholischen Gemeinde, des Pflegearbeitskreises sowie aus dem Spendentopf der Rader Flüchtlingshilfe konnten die Unterkunfts-, Essens- und Ausflugskosten für die Geflüchteten gedeckt werden. Die Lutherische Kirchengemeinde halfmit ihrem Minibus, gefahren von Martina Müller.

Die Rader Flüchtlingshilfe ist übergemeindlich organisiert und freut sich über weitere Helfer. Informationen und Adressen gibt es in den verschiedenen Kirchengemeinden der Stadt.

Quelle: RP
 
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