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Posaunenchor Remlingrade beim Chortreffen in Dresden

Radevormwald. RADEVORMWALD (wos) 36 Bläser der Posaunenchöre Remlingrade und Lüttringhausen beteiligten sich in Dresden am zweiten deutschen evangelischen Posaunentag, berichtet Laura Sanz.

Mehr als 17.000 Besucher haben an drei Tagen viel gehört, gesehen und erlebt. So hat die gemischte Gruppe in der Kreuzkirche als Zuhörer an einem Konzert teilgenommen. Auf dem Altmarkt fand das große Eröffnungskonzert statt. Dort beteiligte sich die Gruppe. Am Samstag bekamen die Besucher an vielen Orten in der Stadt eine Musik-Stafette zu hören. Der schönste Teil war der Abend, berichtet Laura Sanz, als alle Bläser, aufgeteilt in drei Chöre, vom Königsufer und von den gegenüberliegenden Brühlschen Terrassen aus über die Elbe spielten. Der Klang war einzigartig. Die Aussicht atemberaubend. Je dunkler es wurde, desto mehr kleine Lämpchen wurden herausgeholt. Von vorne sah man nur noch blaue Noten-Heftchen und die weißen Pult-Lichter. Während der kleine Chor spielte, hoben die Musiker ihre Instrumente in die Luft und schwenkten sie zur Musik hin und her. Das ganze spielte sich am Elbufer mit den schön beleuchteten alten Gebäuden im Hintergrund ab. Das große Finale war der Abschluss-Gottesdienst mit etwa 23.000 Teilnehmern im Dynamo-Dresden-Stadion. Das Beeindruckende sei das Gefühl gewesen, ein Teil einer großen Gemeinschaft zu sein.

Quelle: RP
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