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Slalom des AC Rade in Neuss

Radevormwald. RADEVORMWALD (wos) Autoslalom auf höchstem Niveau lieferte der AC Radevormwald auf dem TÜV-Gelände in Neuss. Während zuerst für den Meisterschaftslauf des ADAC Nordrhein drei Runden mit etwa 2200 Metern pro Lauf gefahren wurden, waren es später für den Pokallauf nur noch deren zwei und somit 1500 Meter pro Lauf, berichtet der ACR-Vorsitzende Michael Held.

Beim 116. ADAC/AC Radevormwald DMSB Slalom starteten insgesamt 91 Fahrer in 15 Klassen. Das Spektrum reichte von serienmäßigen Fahrzeugen bis hin zu den hochgezüchteten und spektakulären Rennwagen der offenen Gruppe H.

Anders als bei Rundstreckenrennen kommt es im Autoslalom auf Präzision und die perfekte Geschwindigkeit an. Pro Rennen fährt jeder Starter drei Läufe, von denen zwei Wertungsläufe sind, deren Zeiten addiert werden. Für geworfene Pylonen gibt es Strafsekunden.

Am zweiten Tag starteten 101 Teilnehmer zum 115. ADAC/AC Radevormwald-Slalom. Das beste Ergebnis für den ACR konnte Wolfgang Hempel aus Remagen erzielen, der an beiden Tagen die Klasse H12 gewinnen konnte.

Aber auch die anderen Fahrer des AC Radevormwald setzten sich gut in Szene, besonders das Juniorteam zeigte auf dem vereinseigenen Polo Coupe hervorragende Leistungen. Dies beweist, dass der Entschluss des Vorstands richtig war, der Jugend Gelegenheit zu bieten, sich im Motor-Slalomsport zu engagieren. Plätze belegten: Daniel Klasen (2. und 10. ACR, Hennef); Melgim Hübel (3. und 15, ACR, Rade)), Kevin Bettray (4, und 28. ACR, Recklinghausen), Dennis Celik (4, ACR, Hagen) Patrick Haase (9., ACR Rade), Horst Scheidereiter (19., ACR Rade), Tim Schanke (21., ACR, Wermelskirchen), Peter Wichmann (17, ACR, Wuppertal, Anja Steffens (19., ACR, Burscheid).

Quelle: RP
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