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Radevormwald
Umbau "Kreisel" in zweiter Phase

Radevormwald: Umbau "Kreisel" in zweiter Phase
Die Arbeiten im Bereich der Hohenfuhrstraße bis zur Uelfestraße sind fast beendet. Am Haus "Hasenburg" wurde begonnen. FOTO: wos
Radevormwald. Die Arbeiten an der großen Innenstadtkreuzung Hohenfuhr-/Uelfe- und Kaiserstraße liegen im Zeitplan. Das berichtet Bauleiter Christian Kitta, der wie am Markt und Kaiserstraße diesen Umbau extern für die Stadt begleitet. Die Arbeiten haben in der Woche nach Pfingsten begonnen und sind so weit fortgeschritten, dass in diesen Tagen mit dem zweiten Abschnitt begonnen werden kann. Das betrifft den Bereich des Gehweges vor dem griechischen Restaurant im Hause Hasenburg. Dort ist mit der Aufnahme der alten Gehwegplatten begonnen worden.

"Im ersten Bauabschnitt vor der Sparkasse haben wir die Straßenränder und auch die Gehwegplatten fast fertig. Aktuell sind die Arbeiter bei den Restarbeiten", sagt Kitta. Bisher hat es bei der Öffnung der Gehwege für die Arbeiter keine Überraschungen gegeben. Der Bauleiter hofft, dass dies auch bei den nächsten Abschnitten so sein wird. Aber beim Bauen sei man nie vor Überraschungen sicher. Auch der zwischenzeitliche Starkregen hat die Arbeiten nicht entscheidend behindert.

Deshalb geht man auch bei der Stadt davon aus, dass der Zeitplan bis zum Herbst gehalten werden kann. Kitta weist darauf hin, dass es auch in den kommenden Monaten im Innenstadtverkehr weiterhin zu Behinderungen kommen wird. "In den ersten vier Bauabschnitten ist die Hohenfuhrstraße so wie bis jetzt einspurig in Richtung Poststraße befahrbar. Später werden wir den Bereich für die Asphaltarbeiten eine Zeit lang komplett sperren müssen", sagt Kitta. Er geht davon aus, dass dies zwei Wochen im Herbst sein werden.

(wos)
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