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Radevormwald
VHS-Vortrag über Mythen und Fakten zur Organspende

Radevormwald. Das Thema Organspende steht im Mittelpunkt eines Vortrages, zu dem die Radevormwalder Abteilung der Volkshochschule, das Ambulante Ökumenische Hospiz und das Amt für Schule und Bildung des Oberbergischen Kreises für Donnerstag, 22. September, 19 Uhr, in den Mehrzweckraum des Bürgerhauses einladen. Hierbei soll es um Mythen und Fakten gehen. Referent ist Axel Druckrey, Transplantationsbeauftragter und Oberarzt der Intensivstation im Sana-Krankenhaus Radevormwald.

Zum Inhalt: Soll ich mich einmal für eine Organspende entscheiden oder dagegen? Es ist nicht selbstverständlich, sich mit dieser Frage zu befassen, denn dies bedeutet auch die Auseinandersetzung mit der eigenen Endlichkeit. Die Entscheidung für oder gegen eine Organspende fällt vielen Menschen nicht leicht. Umso wichtiger ist die Auseinandersetzung mit diesem Thema. An diesem Abend geht es auch um folgende Fragen: Kann man die Spendenbereitschaft auf bestimmte Organe beschränken? Muss man als möglicher Organspender befürchten, dass der Tod vielleicht zu früh festgestellt wird? Müssen die Angehörigen ihre Einwilligung geben?

Im Anschluss an den Vortrag besteht die Gelegenheit für Fragen und zum Austausch. Die Teilnahme ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Weitere Informationen bei der Rader VHS-Leiterin Cornelia Ronge-Bartsch, Tel. 0178 3347246.

Do. 22. September, 19 Uhr, Mehrzweckraum Bürgerhaus, Schlossmacherplatz.

(rue)
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