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Kommentar
Wupperorte haben gezogen

Radevormwald. Seit Jahren wird überlegt, wie die Stadt, aber auch die Politik, die Wupperortschaften unterstützen können. Jetzt ist der Einstieg geschafft. Dabei geht es dieses Mal nicht um die Belebung historischer Bauten wie bei Wülfing oder dem Wuppermarkt, sondern um Möglichkeiten, neue Räume für Kommunikation zu schaffen. Die Aufwertung des Freizeitgeländes des Dahlerauer TV in Obergrunewald soll einen neuen Ort schaffen, an dem sich Jugendliche, aber auch Erwachsene aller Generationen treffen sollen, um sich auszutauschen.

Die behindertengerechten Draisinen werden beitragen, den Freizeitwert auch für Touristen zu erhöhen. Das ist sozusagen eine gute Ergänzung zum Dahlerauer Projekt.

Die Berücksichtigung ist ein erstes gutes Zeichen, dass Stadt und Kreis gewillt sind, über Fördermittelgeber die weitläufigen Wupperorte zu unterstützen. Wichtig ist für Radevormwald, dass es der Stadt gelungen ist, erfolgreich für sich zu werben und alle Akteure zusammengearbeitet haben, damit die nördlichste Stadt Oberbergs berücksichtigt wird.

Man sieht, wenn Politik, Stadt und Vereine gut kooperieren, lässt sich was bewegen.

wolfgang.scholl@bergische-morgenpost.de

Quelle: RP
 
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