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Heiligenhaus
A44: Abgeordnete fürchtet Staus in Hofermühle

Heiligenhaus. Am 13. April ist Stichtag: Dann soll der nächste A 44-Abschnitt zwischen Velbert und Heiligenhaus-Hofermühle eröffnet werden.

"An sich eine gute Sache, wenn dieses Teilstück nicht ausgerechnet an einem Nadelöhr unseres Kreisgebietes enden würde", sagt die SPD-Landtagsabgeordnete Elisabeth Müller-Witt dazu.

Sie hat schon mehrfach darauf hingewiesen, dass der vorläufige Endpunkt der Autobahn in der Nähe der Hofermühle am Stadtrand von Heiligenhaus unweigerlich zu einer verstärkten Belastung der L 244 in Ratingen-Homberg führen wird. Deshalb ist sie in dieser Angelegenheit auch beim Landesbetrieb Straßen NRW vorstellig geworden und hat eine intelligente Verkehrssteuerung eingefordert, um den totalen Verkehrskollaps in Homberg zu vermeiden.

"Bislang zeichnet sich noch nicht ab, dass es hier zu einer kurzfristigen Lösung im Sinne der Homberger kommen wird", so Müller-Witt. An einer neuen Ampelschaltung, so die Auskunft, werde gearbeitet.

Schon jetzt staut sich regelmäßig während der Hauptverkehrszeit der Verkehr zwischen Homberg und der Autobahnauf- beziehungsweise -abfahrt der A 3 beziehungsweise der A 44 in Richtung Düsseldorf auf Ratinger Stadtgebiet.

(köh)
 
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