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Ratingen
Berliner Platz wird zur Kinder-Manege

Ratingen. West (kr) "Mehr als 8000 Menschen in West wohnen in LEG-Wohnungen", sagt Mischa Lenz, Sprecher des Wohnungsunternehmens. Viele davon sind Kinder - und für die hat die LEG im Sommer seit einigen Jahren einen ganz besonderen Ferientag im Angebot - und das nicht bloß in Ratingen, sondern auch an anderen Standorten. Und dies hat schon Tradition.

"Mit unserem LEG-Ferienprogramm bereiten wir auch unseren Mietern in West seit vielen Jahren Freude", so Brigitte Unverferth, Leiterin des LEG-Kundencenters Düsseldorf. "Ich freue mich selbst immer darüber, dass wir unseren Mietern und ihren Kindern so tolle Attraktionen anbieten können. Der Kölner Spielezirkus ist wirklich eine super Sache, denn die Kinder werden professionell angeleitet, lernen viel und haben dabei auch noch jede Menge Spaß. Solche Veranstaltungen tun viel für das Miteinander der Nachbarschaft und bringen Erwachsene und Kinder einander näher", so Unverferth. Aufgrund der tollen Resonanz im vergangenen Jahr verwandelte sich der Berliner Platz auch in diesem Jahr wieder in eine kleine Manege. Auch wenn das Wetter ausgerechnet diesmal eher bescheiden war, hatten die Kinder ihren Spaß. Und es gab eine Menge auszuprobieren: Scherbenlaufen wie ein Fakir, Jonglieren und Tellerdrehen.

Die Nachwuchsakrobaten guckten sich von den Profis vom Kölner Spielezirkus eine Menge Tricks ab und genossen die artistische Ferienunterhaltung.

Nach kurzer Zeit konnten die Kinder selbstständig kleine Zirkusnummern in der sechsmal sechs Meter großen Manege aufführen. "Schaut mal!" war wohl einer der häufigsten Rufe in Richtung der Eltern an diesem Nachmittag.

Doch auch wer nicht ganz so mutig war oder nicht im Rampenlicht stehen wollte, der kam auf seine Kosten, denn die LEG hatte für ihre kleinen Mieter noch viel mehr vorbereitet. Wie schon in den Jahren vorher war die große Hüpfburg ein fast schon magnetischer Anziehungspunkt auf dem Platz im Herzen des Stadtteils.

Am Glücksrad zählte der richtige Dreh im Handgelenk. Darüber hinaus verwandelte eine Kinderschminkerin die kleinen Mieter in Fabelwesen oder bekannte Comic-Helden. In den Pausen stärkten sich die Jung-Akrobaten, Top-Sportler und Glücksritter mit den kostenlos bereitgestellten Erfrischungsgetränken und ließen sich mit Würstchen frisch vom Holzkohlegrill verwöhnen. Da griffen natürlich auch die Erwachsenen beherzt zu - denn auch Zuschauen macht hungrig!

Insgesamt betreut der ehemalige Landesbetrieb über 2600 Wohneinheiten im Stadtteil.

Quelle: RP
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