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Ratingen
Bund-Experten begrüßen Ideen zum Stadtgärtnern

Ratingen. Pflegen und ernten darf jeder auf den Flächen.

Zufrieden ist die Ortsgruppe der Umweltschützer mit den Verwaltungsideen zum Stadtgärtnern. Die Verwaltung hat unlängst die Ergebnisse der Online-Umfrage hierzu vorgestellt und Vorschläge gemacht zum Start von Urban Gardening in Ratingen.

"Wir freuen uns sehr über das positive Echo vonseiten der Bürger, was bestätigt, dass wir mit unserem Anstoß für Urban Gardening in Ratingen richtig gelegen haben", so Andreas Lammert, Vorsitzender der Ortsgruppe. Zwei Jahre ist es jetzt her, dass durch ein Gespräch der Umweltschützer mit Manfred Fiene, Leiter der Kommunalen Dienste, der Stein ins Rollen gebracht wurde. Jetzt sind sie gespannt auf die Teilnahme an der Auftaktveranstaltung und den Entwurfsplan für das Modellprojekt an der Wallstraße/Beamtengässchen.

"Es ist sehr interessant, die Kommentare der Teilnehmer an der Umfrage zu lesen," so Brigitte Baierl vom Bund, "dort werden sowohl die Begeisterung für das Projekt wie auch die Bedenken deutlich. Uns ist wichtig, zu kommunizieren, dass die städtischen Grünflächen, wenn sie in Urban Gardening-Flächen umgewandelt werden, nicht der Allgemeinheit entzogen werden. Sondern im Gegenteil durch die Möglichkeit zur gärtnerischen Betätigung und zum Ernten für jedermann weiterhin für alle zur Verfügung stehen. Himbeeren pflücken, das ist doch mehr als Geranien ansehen."

Quelle: RP
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