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Ratingen
CDU: Gefahr an Gerhardstraße bald vorbei

Ratingen. Lösungen sind in Sicht. "Die Gefahrensituation an der Gerhardstraße ist nun hoffentlich bald beendet", meint Klaus Weber, CDU-Ratsmitglied, zum Erfolg der Fraktions-Initiative: Denn bereits im vergangenen Jahr hatte die CDU-Fraktion verkehrsplanerische Maßnahmen für Radfahrer, Fußgänger und Autofahrer gefordert, denn allen Verkehrsteilnehmern war die Verkehrsregelung in der Tempo-30-Zone unklar. Es kam immer wieder zu gefährlichen Situationen.

Im vergangenen Februar hatte die CDU-Fraktion außerdem die Stadtverwaltung um die Vorstellung von geeigneten Maßnahmen zur Entschärfung der Gefahrensituationen gebeten. Daraufhin hat die Stadt nun unter anderem eine Markierung von Rad-Piktogrammen in beiden Fahrtrichtungen auf der Fahrbahn vorgeschlagen, um im Straßenbild die Nutzung der Fahrbahn durch Kfz- und Radverkehr deutlich zu machen.

Außerdem wird überlegt, eine nichtamtliche Beschilderung des Radwegs in rechter Fahrtrichtung einzurichten, damit Radfahrer erkennen, dass sie auf dem Radweg fahren dürfen. Eine nichtamtliche Beschilderung des Radwegs in linker Fahrtrichtung soll zeigen, dass Radfahrer in Fahrtrichtung Düsseldorfer Straße die Fahrbahn benutzen müssen. "Ich freue mich, dass die Stadtverwaltung die Problematik Gerhardstraße angeht und lösen will und innovative Maßnahmen vorschlägt. Nun hoffe ich, dass die Gefahr durch eine zügige Umsetzung bald ein Ende hat", so Weber.

Am 16. Juni wird die Vorlage erstmalig im Bezirksausschuss Ratingen Mitte vorgestellt (16 Uhr, Angersaal der Stadthalle).

(RP/kle)
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