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Heiligenhaus
Feuerwehrleute mit Surfschein

Heiligenhaus. Die Mitglieder der Jugendfeuerwehr waren eine Woche in Hooksiel.

Die Jugendfeuerwehr verbrachte zum dritten Mal die Sommerfreizeit in Hooksiel. Die Jugendlichen machten den Surfschein und besichtigten unter anderem einen Bundeswehrstützpunkt.

18 Jugendliche machten sich mit sieben Betreuern auf den Weg an die Nordseeküste. Das Ziel war die Surfschule "Nordsee Academy" in Hooksiel. Bereits 2009 und 2011 erlebten die Jugendfeuerwehrleute dort eine unvergessliche Woche. In einem großen Gruppenzelt standen eine improvisierte Küchenzeile und Sitzgelegenheiten wie Festzeltgarnituren und Sofas. Jeden Morgen begann die Gruppe den Tag mit einem ausgiebigen Frühstück. Im Anschluss übernahm Surflehrer Niko das Kommando. Mit den Jugendlichen trainierte er das Windsurfen.

Am Donnerstag besichtigte die Gruppe das Luftwaffengeschwader der Bundeswehr in Wittmund. Mit zwei Berufssoldaten wurde das Gelände, das Museum und natürlich die Feuerwache erkundet. Zufällig konnten die Jugendfeuerwehrleute sogar bei einem Start eines Hubschraubers zuschauen. Fotos machen war allerdings streng verboten. Gemacht werden durften sie jedoch an einem anderen Tag, nämlich bei der Besichtigung des Seenotrettungskreuzers "Vormann Steffens". An einem weiteren Tag erkundeten die Jugendfeuerwehrleute bei einer Führung das Wattenmeer.

Alle Jugendlichen absolvierten am letzten Tag die praktische und theoretische Prüfung im Windsurfen. Zwei Surflehrer kontrollierten das erlangte Wissen auf dem Wasser und auf dem Papier. Auch das absolvierten die Jugendfeuerwehrleute ohne Probleme.

Die Jugendfeuerwehr freut sich über große Unterstützung. Der Feuerwehr-Förderverein und der Lions Club unterstützten die Freizeit, so dass für jedes Jugendfeuerwehrmitglied die Chance bestand, teilzunehmen. Weitere Unterstützung kam unter anderem von der Süßmosterei Dalbeck.

Quelle: RP
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