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Heiligenhaus
Helferinnen ziehen Zaun für künftige Wildblumenwiese

Heiligenhaus. Mitarbeiterinnen zweier Energieunternehmen engagierten sich fürs Umweltbildungszentrum

Die Arbeit hat sich gelohnt. Stolz steht innogy-Mitarbeiterin Martina Holtsträter vor dem selbst gesetzten Zaun. Nach dem Motto "Was man kennt und liebt, das schützt man auch" machten sich acht Frauen aus verschiedenen Unternehmensbereichen der Energieunternehmen innogy und RWE auf zum Umweltbildungs-Zentrum Heiligenhaus (UBZ).

Mitten im nahegelegenen Biotop sorgten sie mit Unterstützung des Försters und Pädagogen der Einrichtung für die Errichtung eines Zauns, der die Waldbesucher davon abhalten soll, sich abseits des Weges zu bewegen. Im nächsten Jahr soll auf einer neu angelegten Fläche eine Wildblumenwiese entstehe.

Bevor der Zaun gesetzt werden konnte, lernten die Teammitglieder die Biotopgestaltungsmaßnahme kennen, räumten eine ca. 85 qm große Waldfläche frei von Altholz und kleinen Sträuchern und bereiteten die Fläche so vor, dass im Frühjahr die Wildblumenwiese eingesät werden kann.

Holtsträter war als Projektleiterin mit großem Einsatz an der Aktion beteiligt und setzte sich für die Unterstützung durch innogy ein. Sie hatte über die Mitarbeiterinitiative "aktiv vor Ort" 700 Euro für die Umsetzung erhalten. Unterstützt wurden die Mitarbeiterinnen von zwei jungen Frauen, die ein freiwilliges ökologisches Jahr im UBZ machen.

Soziale Verantwortung übernehmen - das ist das Ziel von innogy und Motor für die Initiative "innogy aktiv vor Ort". Die Mitarbeiter reichen ihren Projektvorschlag ein - innogy prüft ihn und unterstützt ausgewählte Aktionen mit bis zu 2.000 Euro für Materialkosten und einem freien Arbeitstag pro Projekt.

Quelle: RP
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