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Homberg
Homberger Konzert steht im Zeichen der Ökumene

Homberg. Die lange Tradition lebt weiter: Das ökumenische Konzert in Homberg fand turnusgemäß wieder in der Kirche St. Jacobus d. Ä. statt. Es war das 41. seiner Art, und wie üblich wurde es vom katholischen Kirchenchor St. Jacobus und vom evangelischen Christuschor bestritten.

Unterstützt wurden sie dabei wie in den vergangenen Jahren durch den Posaunenchor (Leiter Dieter Vogelbusch), das Homberger Barockensemble, den Instrumentalkreis, den ökumenischen Flötenkreis sowie durch den katholischen Chor "Taktvoll" unter David Grealy. Die Gesamtleitung hatte erstmals der junge Leiter des Jacobuschores, Björn Schulz, der auch die Orgel spielte. Es wurde für ihn eine erfolgreiche Premiere.

Nach der Eröffnung durch "Macht hoch die Tür", das von den Chören und den versammelten Gemeindemitgliedern gesungen wurde, folgten Werke unter anderem von Händel, Monteverdi, Bach sowie anderen Komponisten, teilweise auch wieder unter Mitwirkung der Zuhörer. Pfarrer Michael Füsgen stellte das Konzert durch eine adventliche Lesung in den vorweihnachtlichen Zusammenhang. Den kraftvollen Abschluss der gelungenen Veranstaltung bildete Beethovens "Die Himmel rühmen".

Die vollbesetzte Kirche war dazu stimmungsvoll erleuchtet und bildete einen passenden Rahmen für ein erneut sehr schönes Adventskonzert. Anschließend lud der Jacobuschor zur Nachfeier in den Jacobussaal, wo sich die beteiligten Gemeinden bei einem Buffet gemeinsam über den gelungenen Abend freuten.

Quelle: RP
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