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Heiligenhaus
Ingenieure überprüfen die Viadukte

Heiligenhaus. Am Freitag, 15. Juli, werden die drei großen Viadukte Ruhrstraße Nord, Ruhrstraße Süd und Bleibergstraße der routinemäßigen Brückenprüfung nach DIN 1076 unterzogen. Hierbei ist es bei bis zu 28 Meter Höhe erforderlich, die Gewölbebögen aus Natursteinmauerwerk mit Hilfe eines sogenannten Untersichtgerätes zu begutachten. Durch den Einsatz des fahrbaren Gerätes wird annähernd die gesamte Breite des Radweges in Anspruch genommen. Radfahrer werden daher gebeten, abzusteigen und die seitlichen Brückenkappen als Gehweg zu nutzen.

Alle übrigen Brücken sowie Stützmauern in Heiligenhaus wurden bereits in diesem Jahr nach der genannten Vorschrift untersucht, so Raimund Quaß, der als Konstruktiver Bauingenieur die Kontrollen überwacht und daraus folgende Mängelbeseitigungen beauftragt. "Auf Grundlage einer weiteren jährlichen Besichtigung sowie zwei laufenden Beobachtungen pro Jahr gemäß DIN 1076 gewinnt die Stadt Heiligenhaus frühzeitig wertvolle Erkenntnisse, um ihre Ingenieurbauwerke verkehrssicher und in ihrem Bestand dauerhaft zu unterhalten", so Quaß.

Quelle: RP
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