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Heiligenhaus
Jean Pütz erzählt vom aktiven Nicht-Ruhestand

Heiligenhaus. Auf Einladung der Vorruheständler in der "ZWAR"-Basisgruppe Heiligenhaus kam Jean Pütz in den Ludgerustreff. Organisator Norbert Sindermann landete einen Volltreffer: "Es gab an diesem Abend kein Thema, das er nicht angesprochen hat. Nach den Ausführungen zu seinem Lebenslauf, seinen Anfängen im Berufsleben und seinem Start beim WDR kam natürlich die Hobbythek zur Sprache." 30 Jahre eine Sendung gestalten zu können, ist schon ein großes Glück.

Von seinem persönlichen Glück sprach er immer wieder: Glück nach den schrecklichen Kriegserlebnissen bis heute in Frieden gelebt zu haben, Glück im Berufsleben, Glück mit der Gesundheit und nicht zuletzt Glück in der Liebe. Der aktive Ruheständler rief die Unruheständler der ZWAR Basisgruppe auf, sich einzumischen, sowohl bei gesellschaftlichen wie politischen Themen. Schließlich habe man es sich verdient, nach einem langen Berufsleben seine Meinung zu sagen und die Erfahrungen weiter zu geben. Es ist unsere Pflicht, den eigenen Kindern und Enkelkinder alle Möglichkeiten zu schaffen, das Beste aus ihrem Leben zu machen, das heißt für ihn: Es darf nicht in der Bildung, Ausbildung und Forschung gespart werden. Dies sind Investitionen in die Zukunft. Er selber engagiert sich in sozialen und gemeinnützigen Projekten. Ab und zu kam auch seine kölsche Art zum Vorschein, sein rheinischer Humor, die Zuhörer spürten seine Lebensfreude. Auch ein paar Tipps zum Altwerden und zur Gesundheit fehlten nicht: Morgens ist es sein Joghurt, tagsüber sein grüner Tee und natürlich Sport - überwiegend beim Radfahren auf dem Panoramaradweg.

Quelle: RP
 
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