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Heiligenhaus
Jugendfeuerwehr rückt zur Großübung nach Hilden aus

Heiligenhaus. Die Jugendfeuerwehr Heiligenhaus hat am Sonntag an einer Großübung aller Jugendfeuerwehren des Kreises Mettmann teilgenommen. In einer Hildener Fabrik war es zu einer Explosion gekommen, mehrere Menschen wurden verletzt - so das Übungsszenario. Der Einsatzauftrag für den Heiligenhauser Feuerwehrnachwuchs lautete: Verletze in Sicherheit bringen und versorgen.

Mit zwei Löschfahrzeugen und zwei Transportfahrzeugen fuhr der Konvoi mit Blaulicht und Martinhorn zur Einsatzstelle, wo bereits viele Jugendfeuerwehren eingetroffen waren und ihren Einsatzaufträgen nachgingen.

Die Jugendlichen teilten sich in zwei Gruppen auf: Eine Gruppe baute ein Behandlungszelt auf, die andere Gruppe lief mit Tragen zum fiktiv brennenden Gebäude. Die Jugendfeuerwehr Haan hatte die Aufgabe, Verletzte aus dem betroffenen Gebäude zu retten und den Heiligenhauser Kollegen zur Behandlung zu übergeben. Nach ungefähr anderthalb Stunden war die Großübung beendet und alle Übungsteilnehmer stärkten sich in der Feuerwache Hilden.

In diesem Jahr übernahm die Jugendfeuerwehr Hilden die Organisation und Durchführung der Kreisalarmübung. Dieser ufwand wird jedes Jahr durch eine andere Stadt betrieben. Noch im Jahr 2014 organisierten die Jugendfeuerwehren Velbert und Heiligenhaus das Großereignis in den beiden benachbarten Städten. Im nächsten Jahr findet die Übung in Langenfeld statt.

(jün)
 
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