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Heiligenhaus
Kiekert ist stolz auf die eigenen Zukunftsmacher

Heiligenhaus. Die Kiekert AG mit Stammsitz in Heiligenhaus hält Entwicklungs- und Produktionszentren auf nahezu allen Kontinenten. Als innovativer Produktentwickler ist Kiekert bekannt und weltweit gefragt. Jetzt geht der Technologieführer mit seinem "Zukunftsmacher"-Programm auch innerbetrieblich innovative Wege und hebt das Mitarbeiterengagement auf eine neue Ebene.

Mit dem Programm "Zukunftsmacher" hat Kiekert seine Mitarbeiter an allen Produktions- und Entwicklungszentren vernetzt. 260 Mitarbeiter weltweit aus allen Unternehmensbereichen hatten sich als "Zukunftsmacher" beworben. Heute sind weltweit rund 30 von den Mitarbeitern gewählte Zukunftsmacher aktiv. Sie bringen gemeinsam mit dem Management neue Ideen aus den Themenbereichen "Kiekert-Familie", "Soziales und Werte" und "Globale Zusammenarbeit" auf den Weg.

Die "Zukunftsmacher" haben gemeinsam mit ihren Kollegen mehr als 120 zukunftsträchtige Ideen für die Weiterentwicklung des Unternehmens eingereicht. Die Projektideen wurden gemeinsam mit Mitgliedern des Managements weiterentwickelt und allen Mitarbeitern weltweit zu Beginn des Jahres zur Wahl gestellt. Die ersten drei "Gewinner"-Projekte werden derzeit von den "Zukunftsmachern" und ihren lokalen Projektteams an den Kiekert Standorten umgesetzt. Dazu gehören Programme zur Unterstützung von Mitarbeitern mit Behinderungen ("Kiekert Golden Skills"), das Mentoren-Programm für Mitarbeiter ("Kiekert Mentorship") und die Gestaltung eines global einheitlichen Pausenraumkonzeptes ("Kiekert Breakrooms"). Fünf Mitarbeiter haben bereits über das "Kiekert Golden Skills"-Programm ihre neuen Stellen angetreten und die ersten Pausenräume werden noch in diesem Jahr eröffnet. In wöchentlich stattfindenden Videokonferenzen und jährlich stattfindenden globalen "Zukunftsmacher"-Konferenzen werden die Fortschritte gemeinsam besprochen und neue Projektideen auf den Weg gebracht. "Mehr als jeder dritte Mitarbeiter von über 6000 bei Kiekert ist ein Teil unserer 'Zukunftsmacher-Initiative'. Das ist ein tolles Ergebnis und eine weitere Bestätigung für das große Engagement unserer Mitarbeiter", so Thorsten Blömer, Kiekert Head of Global Marketing & Communications. "Kiekert ist den vergangenen Jahren stark gewachsen und weiterhin auf Wachstumskurs. Die globale Vernetzung, ein starkes Miteinander und Füreinander über Kulturen und Hierarchien hinweg bestimmen unser Tagesgeschäft. Diese heben wir mit unserer ,Zukunftmacher-Initiative' auf ein neues Level".

Die "Zukunftsmacher"-Initiative ist für mehrere Preise nominiert, darunter für den Econ Award "Unternehmenskommunikation 2016". Unter den Nominierten in der Kategorie "Corporate Communications" sind Unternehmen wie Audi, die Deutsche Telekom und ZF. Die Gewinner werden Ende Oktober bekannt gegeben.

Quelle: RP
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