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Rp-Serie Spielplätze (4)
Kleine Kinder lieben Wasserspiele

Rp-Serie Spielplätze (4): Kleine Kinder lieben Wasserspiele
Auf dem Spielplatz an der Hugo-Schlimm-Straße können die Kinder nach Herzenslust im Wasser matschen. FOTO: Dietrich Janicki
Ratingen. Die Spielplätze in den Stadtteilen sind häufig gemeinsam mit Kindern und Eltern geplant worden.

Ratingen (wol) Auf dem Streifzug über die Spielplätze im Stadtgebiet ist heute Station in West sowie im Ratinger Osten und Süden. "In Ost haben wir in diesem Jahr am Arnold Dresen-Weg den Spielplatz komplett erneuert, der sich speziell an kleinere Kinder bis zum vollendeten sechsten Lebensjahr richtet", sagt Michael Hansmeier, beim Jugendamt für die Spielplätze zuständig: "Hier gibt es jetzt ein Wasserspielgerät, einen Sandspielbereich und eine kindgerechte Kletterkombination."

Etwas älter aber nicht weniger beliebt ist die Anlage an der Hugo-Schlimm-Straße, die vor zehn Jahren eröffnet wurde. Vorher existierte in dem Bereich kein Spielplatz, wie sich der Sozialpädagoge erinnert: "Die Neuplanung haben wir damals mit Kindern und Eltern aus der Nachbarschaft gemeinsam gemacht." Heraus kamen eine Nestschaukel, ein Wasserspielgerät, eine Doppelschaukel und eine Rutsche. Auch dieser Spielplatz ist für kleinere Kinder gedacht.

Für Kinder bis zum zwölften Lebensjahr wurde dagegen der Spielplatz an der Raiffeisenstraße gebaut. 2012 wurde die Neuplanung unter Beteiligung von Eltern und Kindern in der Anwohnerschaft sowie der Siedlergemeinschaft 1947 und des Siedlervereins Ratingen Süd in die Tat umgesetzt. Hansmeier ist stolz darauf: "Das ganze Areal umfasst 1500 Quadratmeter und hat rund 80.000 Euro gekostet.

Hier gibt es einen Kletterfelsen, ein Karussell, eine Seillandschaft, einen Sandspielbereich sowie einen Picknicktisch und Bänke." Ein Dauerbrenner unter den beliebtesten Spielplätzen in der Stadt, der Generationen von Dumeklemmern bekannt sein dürfte, ist der Spielplatz am Rodelberg im Bereich der Heinrich-Hertz-Straße. 2006 und 2016 wurde er runderneuert, in diesem Sommer wurde gerade das marode Trampolin ausgetauscht. Auch hier waren bei den Planungen wieder Kinder beteiligt - Schüler der Astrid-Lindgren- sowie der Erich-Kästner-Schule konnten ihre Ideen einbringen.

Nun gibt es eine breite Rutsche, einen Kletterfelsen, eine Hip-Hop Schaukel, zwei Spielhäusern und eben das Trampolin. Der Spielplatz ist auch wieder bis zum zwölften Lebensjahr freigegeben - ebenso wie der am Felderhof, der mit einem Wasserspielgerät, Spielhäusern, Nest- und Doppelschaukel, Spielhügel und Sandspielgerät ausgestattet ist.

Quelle: RP
 
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