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Kreis Mettmann
Kommt die Gesundheitskarte für Flüchtlinge?

Kreis Mettmann. Die Meinung von Ratingens Sozialamtschef Klaus Pakusch ist eindeutig: "Wir empfehlen, der Rahmenvereinbarung zur Einführung der elektronischen Gesundheitskarte für Flüchtlinge unter den derzeit gegebenen Rahmenbedingungen nicht beizutreten". Für die Ratingen ergäben sich höhere Verwaltungsaufwände." Mehrere Ratsfraktionen hatten beantragt, für Asylbewerber die sich noch im Verfahren befinden und weniger als 15 Monate in Deutschland sind, die Gesundheitskarte einzuführen. Praktiziert wird dieses Verfahren in Düsseldorf, Mönchengladbach und auch in Monheim als einziger Stadt im Kreis Mettmann. Bisher ist es so, dass der Personenkreis für jedes Quartal einen Krankenschein im Sozialamt bekommt, über den dann die ärztlichen Leistungen abgerechnet werden.

(wol)
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