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Kommentar
Nachbarn sollten wachsam sein

Die Herbstwelle bricht über Ratingen herein. Die Polizei schlägt Alarm und muss gebetsmühlenartig einräumen, dass es zum Ende des Jahres immer so kommt. Unbekannte nutzen die Dämmerung und steigen ungesehen und unbemerkt ein. Das Gros der Delikte machen allerdings immer noch die sogenannten Tageswohnungseinbrüche aus.

Die Polizei gibt Tipps, wie man sich möglichst wirksam schützen kann. Ein ganz entscheidender, aber oft unterschätzter Faktor sind die Nachbarn, denn diese Bürger kennen ihr Umfeld selbst am besten. Wenn also etwas Ungewöhnliches passiert, wenn ein Auto (das normalerweise nicht zur Straße X gehört) plötzlich häufiger zu sehen ist, dann sollte man schon stutzig werden.

Es geht dabei nicht um Panikmache, sondern um Wachsamkeit. Wer sich immer nur abschottet, der öffnet den Tätern ungewollt Tür und Tor.

norbert.kleeberg

@rheinische-post.de

Quelle: RP
 
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