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Ratingen
Neue Quartiersmanager stellen sich vor

Ratingen. Für die Ratinger Innenstadt gibt es das sogenannte Integrierte Handlungskonzept ("INTEK") mit einer Förderung durch das Land NRW. Ziel ist es, durch eine Vielzahl von Maßnahmen die Ratinger Innenstadt weiter voranzubringen und bestehende (strukturelle) Defizite aufzuheben. Dass die Ratinger Innenstadt Potenzial hat, sieht man an allen Markttagen. Dass es auch Probleme gibt, erkennt man aber an Leerstand und Fluktuation im Einzelhandel und auch Gastronomie. Zudem stellt der Wandel im Einkaufsverhalten - Stichwort Internet - den Einzelhandel vor große Herausforderungen. Dass Ratingen eine erheblich über dem Durchschnitt liegende Kaufkraft hat, ist sattsam bekannt, ebenso die Tatsache, dass diese nur zu einem geringen Teil vor Ort gebunden werden kann.

Zum Integrierten Handlungskonzept gehört auch das Quartiers- und Citymanagement Ratingen, das vor kurzem seine Arbeit aufgenommen hat. Zu den Aufgaben gehört die verstärkte "Aktivierung und Beratung der lokalen Akteure und Gewerbetreibenden", wie zu lesen ist.

Doch was heißt das konkret? Welche Pläne gibt es zur weiteren Unterstützung der Innenstadt? Wie sieht die Zusammenarbeit mit der Ratingen Marketinggesellschaft RMG aus? Wie können sich Bürgerinnen und Bürger mit ihren Ideen einbringen? Wer kann von dem sogenannten "Verfügungsfonds" partizipieren? Es gibt viele Fragen, die Karsten Hoeing und Hendrika Kirchhoff vom City- und Quartiersmanagement Ratingen auf Einladung der SPD Ratingen Mitte am Donnerstag, 16. Juni, 19 Uhr im SPD-Büro, Düsseldorfer Straße 86, beantworten werden. Wegen des EM-Spiels ist übgrigens sichergestellt, dass die Veranstaltung gegen 20.30 Uhr beendet sein wird.

Quelle: RP
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