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Neujahrsempfang
Dank an die Förderer der Liebfrauenschule

Ratingen. Eine gute Schule kann nur durch aktive Schüler, Lehrer, Mitarbeiter und Eltern gelingen", sagte Peter Bärens, Schulleiter der Liebfrauenschule an der Schwarzbachstraße, beim traditionellen Neujahrsempfang in der Aula der Realschule. Er hatte für vergangenen Donnerstag alle Freunde und Förderer der Schule, die dazu beigetragen haben, zu dieser Feier eingeladen. Lehrer, Schülervertreter, Schulpflegschaft, Ehemalige, Eltern, die bei vielen Aktionen in der Schule mithelfen, und Kooperationsparter, die viele Projekte und Veranstaltungen erst möglich machen, sind der Einladung gefolgt. Bei ihnen allen bedankte sich der Schulleiter in der schon seit vielen Jahren stattfindenden Veranstaltung für den unermüdlichen Einsatz und gab einen kurzen Ausblick auf die kommenden Aktionen in 2016. Den Neujahresempfang nutzten aber auch die beiden Schülersprecherinnen Josephine und Marie-Sophie, um die bei zahlreichen Aktionen und Projekten gesammelten Gelder an soziale Organsiationen weiter zu geben. Über 10.000 Euro hatten die gut 590 Schülerinnen und Schüler im Laufe des vergangenen Jahres eingenommen. Ein Teil des Geldes verbleibt für Investitionen in der Schule, die restlichen 8000 sollten als Spende übergeben werden. Und so konnte sich die Wochenendschule für Flüchtlingskinder, ein Projekt der Neanderdiakonie Mettmann, der Verein "Tinkerbell", eine Elterninitiative aus Erkrath, die talentierte Kinder aus sozial- und einkommensschwachen Familien fördert, sowie die Ratinger Tafel über einen Spendenscheck freuen. Eine weitere Spende ging an ein Projekt in Tansania, mit der dort eine vor sechs Jahren eröffnete Grundschule unterstützt wird.

Desweiteren hatte der Religionskurs aus Klasse 9 eine Ausstellung über die sieben Sakramente vorbereitet und Kunst- und Musiklehrer André Schürmann ließ mit seiner Diashow das vergangene Jahr Revue passieren. Die Schülerinnen Janina und Lydia mit Flöte und Violine sowie der Konzertchor Ratingen sorgten für musikalische Unterhaltung. Selbstverständlich durfte an diesem Abend der traditionelle und allseits beliebt Grünkohl nicht fehlen. Monika von Kürten

Quelle: RP
 
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