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Haus Am Turm
Lebenshilfe lobt und ehrt Sportler

Ratingen. Jakob Dreesmann, Leiter der Lebenshilfe-Sportabteilung des Kreises Mettmann, präsentierte den Athleten und Gästen seinen in Wort und Bild spannenden Rückblick auf das Sportjahr 2015. Den Rahmen dafür gab das evangelische Gemeindezentrum "Haus am Turm" in der Angerstraße.

Dabei standen die Special-Olympics-Wettbewerbe zwar im Mittelpunkt, aber die anderen Sportereignisse wurden ebenfalls ausführlich dargestellt. "Ich bin beeindruckt von der Freude am Sport, an der Gemeinschaft und Lebensfreude, die ich wahrgenommen habe", erklärte Bürgermeister Klaus Pesch nach dem Besuch eines Schwimmwettbewerbs. Und der stellvertretende Landrat Michael Ruppert versprach: "Beim nächsten Drachenbootrennen bin ich dabei, ich bin ganz scharf drauf." Mit den Grüßen des Landrats Thomas Hendele wünschte er für 2016 ein sportlich erfolgreiches neues Jahr. "Das gleichmäßige Paddeln ist das A und O", erklärte Dreesmann und freute sich, Sibylle Boeck vom Leitungsteam der WFB Velbert begrüßen zu können, deren Mitarbeiter mit im erfolgreichen Lebenshilfe-Drachenboot der "Heljens Fighters" saßen.

"Wir freuen uns, dass uns so viele Sponsoren unterstützen, ohne diese Unterstützer wäre Vieles nicht möglich gewesen", betonte Nicole Dünchheim in ihrem Grußwort. Das nahm Lars Glindemann vom Autohaus Ford Jungmann in Wülfrath zum Anlass, die Unterstützungszusage dieses Jahres auch für 2016 zu verlängern. "Wenn etwas fehlt für die Nationalen Special Olympics Sommerspiele (SO) 2016 in Hannover, dann sprechen Sie mich an." Ein Fotobuch, signiert von den beiden Teilnehmerinnen Sandra Edler und Sadra Petzoldt an den Weltsommerspielen in Los Angeles, habe ihn inspiriert, in der Unterstützung weiterzumachen.

"Diese Spiele waren ja auch gigantisch", begeisterte sich Dreesmann erneut. Erwähnt wurden auch die Teilnahme am Herzlauf in Hilden, die SOD-Anerkennungswettbewerbe in Paderborn (Tischtennis, Schwimmen, Golf), die Nationalen SO Winterspiele in Inzell und das Fußballturnier bei SSVg Velbert mit dem Ford Jungmann-Cup. "Es geht immer bei allen Wettbewerben und Sportfesten um Spaß, Fairness, und Wettkampf", erklärte Dreesmann.

Weil hier sämtliche Sportereignisse des gesamten Jahres erwähnt wurden, kamen auch die Athleten aus dem Kreis Mettmann. Ob aus Langenfeld, Monheim, Hilden, Ratingen, Heiligenhaus, Velbert oder Wülfrath - sie waren alle mit Begeisterung dabei und ließen sich gerne feiern.

Elke Klingbeil vom Vorstand der Lebenshilfe-Kreisvereinigung dankte allen Beteiligten, die diesen Abend vorbereitet und gestaltet haben, übrigens auch dem unermüdlichen Team um Birgit Auer für die Hilfe am Büfett.

Und Birgit Auer betonte dann auch: "Wir sind immer gerne bei der Lebenshilfe."

Quelle: RP
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