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Heiligenhaus
Zulieferer Kiekert setzt auf kratzergeschützte Autotüren

Heiligenhaus. Die Kiekert AG, Technologieführer bei automobilen Schließsystemen, hat innerhalb von sechs Monaten sein innovatives Prototypenfahrzeug mit der elektro-mechanischen Türschutzfunktion "i-protect" fertiggestellt. Die zukunftsträchtige Technologie i-protect wird das ungewollte Anschlagen von Autotüren an unmittelbare Hindernisse verhindern und einen weiteren Beitrag zu mehr Sicherheit und Komfort im Straßenverkehr leisten. Die Idee für das neuartige Türschutzsystem stammt von einer Schülergruppe der Erzbischöflichen Liebfrauenschule aus Köln. Mit dieser Idee hatten die Schüler den bundesweiten Wettbewerb "business@school" der Unternehmensberatung Boston Consulting Group gewonnen. Im Rahmen seines weltweiten Trendscoutings hat Kiekert die Entwicklung des Projektes begleitet. Beim diesjährigen Münchner Management Kolloquium am 15. und 16. März hat der Automobilzulieferer i-protect erstmals einer breiten Öffentlichkeit präsentiert.

Ein Sensorsystem zur Umfelderkennung und ein Türbremssystem zeichnen i-protect aus und sichern eine Kollisionsvermeidung. Die im Auto eingebaute Elektronik wertet das Signal aus und gibt den Haltebefehl an die Türbremse weiter, sobald sich ein Hindernis in der Nähe der Tür befindet. Der Stoppmechanismus von i-protect setzt am Fangband der Autotür an und stoppt die Autotür bei Bedarf elektromagnetisch zentimetergenau vor dem Hindernis. i-protect erkennt statische Objekte in beliebiger Bauform und Größe im Schwenkraum der Tür.

Quelle: RP
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