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Remscheid
Beirat will Satzung für Baumschutz verbessern

Remscheid. Die bestehende Baumschutzsatzung für Remscheid ist nicht mehr zeitgemäß und muss überarbeitet werden. Zu diesem Ergebnis kam der Landschaftsbeirat der Stadt in seiner Sitzung in der vergangenen Woche. Der Beirat hat nun eine Arbeitsgruppe ins Leben gerufen, die weitere Kriterien dafür erarbeiteten soll, wann ein Baum unter Schutz zu stellen ist. Alleine Stammumfang und die Art des Baumes zu schauen reiche nicht, heißt es in einer Pressemitteilung der Beiratsvorsitzenden Gabriele Lipka. So soll künftig unter anderem auch die ökologische Bedeutung eines Baumes eine Rolle spielen.

Der Beirat will damit ein Thema aufgreifen, dass zuletzt die Bürger in der Stadt bewegt hat. Nicht nur die widerrechtliche Fällung einer Rotbuche in Lennep, sondern auch das Absägen von zwei Zedern am Hasten hat für Aufregung gesorgt. Diese beiden Bäume fielen nicht nicht unter die Baumschutzsatzung, weil ihre Art bislang nicht als schützenswert angesehen wird.

(hr)
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