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Remscheid
Bergische Städte uneins über Führung der BSW

Remscheid. Die drei Städte Remscheid, Solingen und Wuppertal sich uneins in der Führungsfrage bei der Bergischen Struktur- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft (BSW). Es geht um die Frage, ob es für den bisherigen Geschäftsführer Bodo Middeldorf, der für die FDP in den Landtag eingezogen ist, einen Nachfolger geben soll. Neben Middeldorf gibt es bei der BSW noch den gleichberechtigten Geschäftsführer Stephan A. Vogelskamp. Wuppertal soll einer Wiederbesetzung kritisch gegenüberstehen, Remscheids OB Burkhard Mast-Weisz möchte die Doppelspitze behalten.

Heute trifft sich die Gesellschafterversammlung. Diesem Gremium gehören neben Vertretern der drei Städte auch Abgesandte der drei Stadt-Sparkassen sowie der Industrie- und Handelskammer (IHK) Wuppertal-Solingen-Remscheid an. In die BSW haben die Städte ihr gemeinsames Standortmarketing unter anderem in den Bereichen Wirtschaftsförderung und Tourismus ausgelagert.

(ate)
 
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