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Remscheid
Dezernent Neuhaus liest im Werkzeugmuseum

Remscheid. Die Reihe der Lesungen im Deutschen Werkzeugmuseum "Handfeste Literatur unter der Transmission" wird am Montag, 24. Oktober, um 19 Uhr fortgesetzt. Für diesen Abend hat der Dezernent für Soziales und Sport, Thomas Neuhaus, zugesagt und wird neue spannende Geschichten vortragen. In unregelmäßigen Abständen werden in diesem Jahr insgesamt fünf Lesungen an einem außergewöhnlichen Ort stattfinden. Die gesamte Spitze der Stadtverwaltung hat sich bereit erklärt, Literatur zum Thema Werkzeug und der Stadt Remscheid zu lesen.

Das Zusammenleben der Remscheider mit Ausländern unterschiedlicher Herkunft in der Vergangenheit und der Gegenwart steht bei der Lesung im Mittelpunkt. Mal freiwillig, mal in Zwangssituationen, aber die Geschichte lehrt, dass daraus immer positive Aspekte gezogen werden können. Natürlich gehört dazu auch die Zeit des Zweiten Weltkrieges, als auch Remscheider Betriebe die Kriegsproduktion mit Hilfe von aus ihrer Heimat verschleppten Zwangsarbeitern sicher stellten. Heute leben Menschen aus rund 120 Nationen in Remscheid. Dafür gibt es ganz unterschiedliche Gründe und jeder hat eine ganz eigene Lebensgeschichte. Auch über diese verschiedenen Lebensansätze berichtet der Referent.

(BM)
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