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Wuppertal
"Hopelezz": Warten hat ein Ende

Wuppertal. Die Wuppertaler Metalband bringt heute ihr neues Album heraus. Von Jana Samsonova

Vier Jahre sind vergangen, seit die Wuppertaler Metal-Band "Hopelezz" ihr Album "Black Souls Arrive" veröffentlichte. Das Warten hat für ihre Fans schon bald ein Ende: Ihr zweites Album "Sent to Destroy" erscheint heute.

Auch wenn "Sent to Destroy" nicht das erste Album der Gruppe ist, so ist es dennoch ein Debüt. Denn: Die aktuelle Bandformation mit Adrian Vorgerd (Vocals/Gitarre), Dennis Ehlen (Gitarre), Dominik Gaidel (Drums) und Marcel Krüger (Bass) besteht erst seit August 2014. Gegründet hat sich Hopelezz 2009, damals noch mit anderer Besetzung. Veränderungen gab es aber nicht nur innerhalb der Gruppe, geändert hat sich auch der Stil der Band: Einst für Death-Metal bekannt, spielen Hopelezz heute vorzugsweise Thrash-Metal, bei dem die Härte und Geschwindigkeit des traditionellen Heavy Metals in den Vordergrund rückt.

"Das Album ist eine Weiterentwicklung", sagt Schlagzeuger Dominik Gaidel. Nicht zuletzt sei dies ein Verdienst des neuen Sängers, denn Vorgerd beherrsche das genretypische "Shouten" genauso wie den "cleanen" Gesang. Aufgenommen wurde "Sent to Destroy" im Studio von Martin Buchwalter in Troisdorf. Entstanden sind 13 Songs, darunter erstmals ein Titel in deutscher Sprache: "Abschiedsbrief", Lied 13 und Vorgerds ganz persönliches Projekt.

"Im Anschluss an das Release hoffen wir, noch einmal auf Tour gehen zu können, gerne auch über die Grenzen von Deutschland hinaus", sagt Gaidel. Schon mit ihrer ersten Platte "Black Souls Arrive" tourten Hopelezz durch Europa. Dabei spielten sie mehr als 100 Konzerte. Am Samstag sind sie im Wuppertaler Underground, Bundesallee 268, zu hören. Einlass ist um 19.30 Uhr. Mehr gibt es auf: www.hopelezz.de

Quelle: RP
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