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Remscheid
Linke: Galerie soll zum Kunstmuseum werden

Remscheid: Linke: Galerie soll zum Kunstmuseum werden
Ein Bild Teo Ottos - es gehört zu den Sammlungsstücken der Stadt, für die es derzeit keinen Platz in Remscheid gibt. FOTO: Archiv
Remscheid. Die leer stehende städtische Galerie soll zum Kunstmuseum werden, in dem dauerhaft die Sammlung mit Werken des berühmten Remscheider Bühnenbildners Teo Otto präsentiert werden. Außerdem könnten hier die im Besitz der Stadt Remscheid befindliche Sammlung mit Werken des Grafikers Gerd Arntz sowie die Gemäldesammlung Hasenclever den Besuchern präsentiert werden.

Remscheid solle seine Kunstschätze zeigen und sie nicht in Archive verbannen oder gar in andere Städte verleihen, sagt Fraktionssprecher Fritz Beinersdorf. Er nimmt Bezug auf einen Bericht der BM, wonach die Stadt überlegt, das Teo Otto Archiv als Dauerleihgabe nach Düsseldorf zu geben. Auch für die Sammlungen Arntz und Hasenclever muss ein neuer Platz gefunden werden, weil das Haus Cleff am Hasten millionenschwer saniert werden muss.

Beinersdorf könnte sich vorstellen, dass durch Kooperationen mit anderen Museen rund um die Künstler Teo Otto und Gerd Arntz immer wieder interessante Ausstellungskonzepte erarbeitet werden können. Ergänzt mit einer Wechselausstellung junger, moderner Kunst aus der Region sei ein schlüssiges Konzept möglich. Die SPD möchte, dass die Musik- und Kunstschule in die Galerie einzieht.

(hr)
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