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Remscheid
Misshandelter Junge ist auf dem Weg der Besserung

Remscheid. Der Gesundheitszustand des vierjährige Jungen, der im September vom 21-jährigen Freund seiner Mutter ins Koma geprügelt worden sein soll, weil er ins Bett gemacht hatte, hat sich verbessert. Das berichtete Sozialdezernent Thomas Neuhaus auf Nachfrage unserer Zeitung. Bei einem Besuch von zwei städtischen Mitarbeitern des Jugendamtes im Krankenhaus habe der Junge am Tisch gesessen und gespielt, berichtet Neuhaus. Eine Verlegung in eine Rehaklinik stehe bald an. Die Stadt sei die ganze Zeit über sehr eng an der Familie dran, organisiere begleitende Hilfen.

Der leibliche Vater des Jungen hat sich von seinem Arbeiteber versetzen lassen, um näher bei seinem Kind zu sein. Der vierjährige Junge hatte nach der Tat zwei Wochen im Koma gelegen. Er erlitt schwere Kopfverletzungen. Der Tatverdächtige sitzt in Untersuchungshaft. Die Stadt begleitete die alleinerziehende Mutter auch vor dem Unglück. Hinweise auf eine Gefährdung des Kindes habe es zu keiner Zeit gegeben.

(hr)
 
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