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Remscheid
OB reagiert auf Kritik: "Kümmern uns um die Allee"

Remscheid. Die Forderung der CDU, sich mehr um die Sicherheit auf der unteren Alleestraße zu kümmern, hat Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz gestern als überzogen eingeordnet. Die Stadt nehme die Ängste der Menschen vor Überfällen "sehr ernst". Einen rechtsfreien Raum aber vermag er auf der unteren Allee nicht zu erkennen. Der Inhaber eines Tabakladens, in dessen Laden mehrfach in den Abend- und Nachtstunden eingebrochen wurde, hatte dies so formuliert. Sowohl der Kommunale Ordnungsdienst der Stadt (KOD) als auch die Polizei hätten die Alleestraße im Blick, seien hier regelmäßig unterwegs.

Dass es dennoch Einbrüche in der Nacht gebe, sei nicht komplett zu verhindern. "Ich kann nicht um vier Uhr dort noch Streife gehen", sagte der OB vor Journalisten am Rande eines Pressegesprächs. Er bat darum, bei der Einordnung der Vorgänge maßvoll vorzugehen. Wir sollten es nicht bagatellisieren, aber auch nicht skandalisieren." Das berge die Gefahr, den Standort schlecht zu reden. Dabei passiere gerade viel rund um die Allee,

(hr)
 
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