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Lokalsport
Abgespecktes Handball-Programm in der Bergstadt

Remscheid. Aufgrund des Hallen-Chaos' in der Bergstadt (die Gymnasiumhalle war aus Sicherheitsgründen zwischenzeitlich geschlossen, die Realschulhalle stand nicht zur Verfügung) musste die HSG Radevormwald/Herbeck ihre Pläne fürs Wochenende umgestalten und das Programm ein wenig abspecken. Betroffen war beispielsweise dasTurnier der männlichen A-Jugend, das kurzerhandumgestellt wurde. Die Bergischen Panther und das Team der Gastgeber wurden aus dem Teilnehmerfeld herausgenommen und absolvierten am Vormittag ein Spiel über die volle Distanz, während die sechs verbliebenen Teams den Sieger des Sportdirekt-Cups am Nachmittag ermittelten. Hier setzte sich im Finale die JSG Menden Sauerland Wölfe gegen den LTV Wuppertal durch. Dritter wurde die Zweitvertretung des Bergischen HC. Auf den Plätzen folgten Unitas Haan, TV Weiden und die JSG Hattingen.

Im Einsatz waren auch die Landesliga-Herren der HSG. Am Samstag musste Trainer Markus Eigenbrod mit einer kleinen Besetzung auskommen. "Aus den verschiedensten Gründen fehlten die Leute, so dass mir nur acht Spieler zur Verfügung standen", sagte der HSG-Coach, dessen Team sich allerdings gegen den letztjährigen Liga-Konkurrenten DJK Styrum achtbar aus der Affäre zog und nur mit 25:27 unterlag. Gestern sollte dann die Partie gegen RE Schwelm folgen, doch die Schwelmer sagten die Partie kurzfristig ab. "Das wäre ein guter Test gewesen, zumal wir einige Spieler mehr gehabt hätten", ärgerte sich Eigenbrod über die Absage.

(miz)
 
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