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Lokalsport
HSG-Damen haben Sieg und Geldprämie fest im Blick

Kreispokal-Halbfinale; Damen: Bergische Panther - HSG Radevormwald/Herbeck - Beim "Final Four" um den Kreispokal kommt es zwischen den Panthern (Verbandsliga) und der HSG (Oberliga) zur Neuauflage des Vorjahres-Halbfinals. Damals gewannen die Panther, diesmal sind die Vorzeichen jedoch getauscht: Während im vergangenen Jahr die Raubkatzen als Oberligist die Favoritenrolle innehatten, sind nun die Bergstädterinnen als Oberligist das favorisierte Team. Dabei könnte das Turnier für HSG-Trainer Daniel Schnellhardt die Endstation als Verantwortlicher sein. "Ich weiß noch nicht, ob ich bei der HSG bleibe und wie es für mich weitergeht", sagt der Coach, der erst am Mittwoch eine Entscheidung treffen will. Den Turniersieg haben die Bergstädterinnen aber fest im Blick: "Es geht um eine Prämie von 500 Euro, die wir gerne gewinnen möchten."

Haaner TV - TuS Wermelskirchen - Zum letzten Mal treten die Verbandsliga-Handballerinnen des TuS in dieser Saison bei einem Pflichtspiel an. Die Mannschaft der scheidenden Trainerin Steffi Osenberg trifft im Halbfinale auf den unterklassigen Herausforderer aus Haan. "Wir haben jetzt lange nicht trainiert und die Mädels hatten am vergangenen Wochenende ihre Abschlusstour. Von daher bin ich mal gespannt, was wir für eine Leistung abliefern", erklärt Osenberg. Becci Maier und Nathalie Zuch werden aus privaten Gründen nicht mit von der Partie sein.

(LF/lhep)
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