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Aus Den Vereinen
IGR erwischt schwere Gruppe

Remscheid. Rollhockey. (HS) Schwerer hätte es nicht werden können: Bei der Endrunde um die Deutsche U 11-Meisterschaft in der "Glückauf"-Arena in Hamm-Herringen bekommt es der Rollhockey-Nachwuchs der IGR Remscheid mit der schwierigsten Vorrunden-Gruppe zu tun. Gegner sind dort der RSC Chemnitz, ERG Iserlohn und der RSC Cronenberg. Das Erreichen des Halbfinales wäre damit auch aus Sicht der IGR eine Überraschung, obwohl sich die Mannschaft in den letzten Wochen sehr gesteigert hat. In der zweiten Vorrundengruppe spielen Gastgeber SK Germania Herringen, der Hülser SV Krefeld und RHC Recklinghausen.

Leichtathletik. (HS) Stark, stärker, Könemund: Beim zwölften Springer- und Werfertag des Leichlinger TV bot Thorben Könemund eine starke Leistung. Der für Bayer Leverkusen startende Wermelskichener (M 15) überquerte im Hochsprung 1,87 Meter. Das bedeutete Rekord für die Anlage und Platz eins der Bestenliste des Leichtathletik-Verbandes Nordrhein. Den Speerwurf gewann er mit 41,98 Metern. Am Wochenende ist er im doppelten DM-Einsatz: Am Samstag startet Könemund in Rhede bei der Team-DM der U20/U16 für Bayer Leverkusen, am Sonntag will er für den Lüttringhausener TV den Titel im Fünfkampf holen.

Fußball. (DS) Genau die vom Verband vorgeschriebene Mindestteilnehmerzahl von 15 Interessenten wurde am ersten Abend des Schiedsrichter-Lehrgangs des Kreises Remscheid erreicht. Schiedsrichterobmann Dirk Spiegelhauer und Lehrwart Sebastian Stein hoffen aber, dass am heutigen Donnerstag weitere Sportfreunde um 19 Uhr den Weg zum Jugendheim Am Hagen finden. Schon jetzt ist absehbar, dass sich die Schiri-Misere im Seniorenbereich auch nach diesem Anwärter-Lehrgang kaum verbessert. Nur wenige der Teilnehmer könnten in den Kreisligen pfeifen, die meisten würden im Nachwuchsbereich eingesetzt.

Duathlon. (BM) Tanja Möller vom TV Frisch Auf Lennep und Christian Kuhstoß von den "Flesche Roadrunners" gingen beim zweiten Borkener "Bike und Run" über die Marathon-Distanz an den Start. Die Besonderheit dieses Team-Wettbewerbs: Während der eine läuft, begleitet der andere ihn auf dem Fahrrad. Die Sportler dürfen unterwegs nach eigenem Belieben allerdings die Rollen des Läufers und des Radfahrers tauschen. Entscheidend ist, dass sie zusammen bleiben. Möller und Kuhstoß erwiesen sich dabei als sehr erfolgreiches Team. Nach 3.04:04 Stunden überquerten sie die Ziellinie und landeten auf Platz 15.

Fallschirmspringen. (HS) Nach acht von zehn Durchgängen liegt die deutsche Achterformation bei der Weltmeisterschaft in Chicago/USA auf dem sechsten Platz. Das Team, gebildet aus dem Münchener Airbus-Vierer und dem Quartett des FSC Remscheid, weist aktuell 13,63 Punkte auf und liegt damit knapp hinter Großbritannien (13,75) und vor Australien (12,63). Für den den Medaillenkampf wird es nicht mehr reichen. Die gastgebenden US-Amerikaner (23,88) werden als Erster ihrer Favoritenrolle gerecht. Dahinter folgen die Mannschaften von Frankreich (20,00), Russland (18,88) und Katar (14,50).

Quelle: RP
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