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Leichtathletik
Läufer aus der Region schwärmen aus

Remscheid. Duisburg, Essen, Witten, Halver, Zons und auch beim Berlin-Marathon zeigten Läufer aus der Region Flagge. Sie starteten bei verschiedenen Wettbewerben und konnten sich über gute Ergebnisse freuen.

Beispielsweise Remscheids Lauf-Ass Daniel Schmidt, der sich derzeit auf den Essen-Marathon vorbereitet. Der Remscheider war beim Lichterlauf in Duisburg am Start. Beim Hauptlauf über zehn Kilometer, der um 20.45 gestartet wurde, belegte Schmidt, der für den TV Refrath startet, mit einer Zeit von 31:51 Minuten hinter Karol Grunenberg vom ASV Duisburg den zweiten Platz.

Ebenfalls über zehn Kilometer startete Jana Böhnisch vom Remscheider SV. Dass Böhnisch, die ansonsten für die SG Remscheid ins Wasser springt, nicht nur gut schwimmen, sondern auch gut laufen kann, zeigte sie beim Essener Stadtlauf. In drei Runden mit jeweils 3,3 Kilometern quer durch die Innenstadt setzte sie sich früh von ihren Konkurrentinnen ab und baute ihren Vorsprung bis zum Ende aus. Mit einer Gesamtzeit 46:15 Minuten und 31 Sekunden Vorsprung vor der Essenerin Kristin Kollenberg gewann sie souverän die Frauenwertung.

Klaus-Peter Mohr von den Lüttringhausener "LTV-Runners" hatte sich Anfang des Jahres in den Kopf gesetzt den "Hunderter" beim Röntgenlauf zu laufen. Und wie es im Moment ausschaut, ist er voll im Plan. Beim 9. Ruhrtalmarathon in Witten ging er über die klassische Marathon-Distanz an den Start. Sichtlich zufrieden erreichte er nach 3.53:08 Stunden als 18. der Gesamtwertung und Sechster in seiner Altersklasse AK50 das Ziel.

42,195 Kilometer nahm auch Peter Sehnke, der beim Röntgenlauf ebenfalls für den "Hunderter" gemeldet hat, unter seine Lauf-Schuhe. Der Hückeswagener, der zudem für die SG Kolping Remscheid an der Tischtennisplatte steht, startete erneut beim Berlin-Marathon. "Ich konnte zum 13. Mal finishen. Mit meiner Zeit von 3.38 Stunden war ich sehr zufrieden", berichtete Sehnke von seinem Ausflug in die Bundeshauptstadt, wo beste äußeren Bedingungen herrschten.

Beste Bedingungen fand auch Carsten Gattinger vom Remscheider Team TriForce Vital in Halver vor. Dort startete der Remscheider beim Herbstlichterlauf über die Distanz von 5,2 Kilometern. Gattinger überquerte nach 18:55 Minuten die Ziellinie und sicherte sich damit den Platz ganz oben auf dem Podest.

Keine Kilometer, sondern Meilen absolvierte Christian Werth vom Remscheider SV beim Zonser Nachtlauf. Die sieben Meilen (entspricht 11,263 Kilometer) absolvierte Werth in einer Zeit von 41:32 Minuten und landete damit auf dem sechsten Platz in der Gesamtwertung.

(miz/gp)
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