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Handball
Mark Egger wird neuer Trainer des Wermelskirchener "TuSis"

Remscheid. (LF/lhep/HS) Oberliga: HSG Radevormwald/Herbeck - TS St. Tönis - Die HSG lädt zum letzten Heimspiel ihrer ersten Oberligasaison ein. "Die Zuschauer werden keinen Ergebnis-Handball sehen. Es geht darum, dass alle spielen", sagt HSG-Trainer Daniel Schnellhardt. Als Dankeschön an die Fans, laden die Spielerinnen die Zuschauer zu einem kleinen Umtrunk nach Spielende ein. "Vorher wollen wir uns natürlich bestmöglich verabschieden und das Spiel gewinnen", sagt Schnellhardt Für die verletzte Caro Berglar wird abermals Lea Röser das Tor hüten.

Sonntag, 11.30 Uhr, Gymnasium.

Verbandsliga: TuS Wermelskirchen - SV Wipperfürth - Der TuS ist auf die Zielgerade dieser Saison eingebogen. Drei Partien muss die Mannschaft von Trainerin Steffi Osenberg noch absolvieren und darf sich berechtigte Chancen auf die Vizemeisterschaft machen. "Wir spielen ausschließlich gegen Mannschaften aus der unteren Tabellenhälfte. Von daher rechnen wir uns gute Möglichkeiten aus", betont Osenberg. Am Wochenende geht es zu Hause gegen den Tabellenneunten aus Wipperfürth, zudem muss das Team noch gegen Zehnten Kaarst/Büttgen und das Schlusslicht Niederbergischer HC antreten. Bis auf die privat verhinderte Anne-Maike Jennrich stehen alle Spielerinnen für einen Einsatz bereit.

Bereit steht inzwischen auch der Nachfolger von Osenberg in der neuen Saison. Abteilungsleiter Eckhard Schmied gab gestern bekannt, dass Mark Egger künftig die Mannschaft betreut. Egger ist noch Coach der Damen des Landesliga-Dritten HSV Wuppertal. Er war einer der fünf Kandidaten, die im Training vom Team getestet wurden. Am Ende entschied sich die Mannschaft für Eggert, der am Sonntag unter den Zuschauern sein will.

Sonntag, 13.30 Uhr, Schwanen.

Verbandsliga: SG Überuhr II - Bergische Panther - Trainer Denis Jörgens geht sehr optimistisch in die Begegnung:. "Es gibt wohl keine andere Mannschaft in der Liga, die konditionell und läuferisch so stark ist wie wir. Deshalb werden wir auch gegen Überruhr auf Tempohandball setzen." Im Hinspiel hatten die Panther gegen den Tabellenachten beim 34:21-Erfolg keine Probleme. Damals fehlte Spielmacherin Louisa Rudberg, die diesmal dabei ist. Verzichten muss Jörgens auf die verletzten Christiane Pleitner und Pia Rückels. Durch den Ausfall der starken Abwehrspielerinnen wird der Coach seine Deckung umstellen müssen. Sarah Müller aus der B-Jugend wird deshalb ihren zweiten Einsatz bei den Seniorinnen bekommen. Bei nur noch drei ausstehenden Spielen ist in der Tabelle für die Raubkatzen vom zweiten bis sechsten Platz noch alles möglich.

Sonntag, 17 Uhr, Dellmannsweg.

Landesliga: HSV Wuppertal - Lüttringhausener TV - Der LTV will nach dem Abstieg aus der Verbandsliga den direkten Abstieg in die Bezirksliga verhindern. Um dies zu schaffen, muss die Mannschaft von Spielertrainerin Anke Görke alle drei noch ausstehenden Spiele gewinnen. Bei einer Niederlage beim Tabellendritten HSV Wuppertal hätten die Gäste diese Entscheidung nicht mehr in eigener Hand und wären auf Schützenhilfe von anderen Mannschaften angewiesen. Die deutliche Hinspielniederlage (22:32) gibt keinen Grund für übertriebenen Optimismus. "Ich wäre freudig überrascht, wenn wir einen Punkt holen würden. Dieses Unterfangen ist aber wohl sehr schwer", schätzt Görke die Situation realistisch ein. Bis auf Laura Vila Nova Vital ist der Lüttringhausener Kader komplett.

Samstag, 19.30 Uhr, Kothen.

Quelle: RP
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