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Motorsport
Mike Stursberg sammelt Fahrpraxis

Remscheid. Beim zweiten Lauf der Langstreckenmeisterschaft bleibt der Wermelskirchner aber ohne Wertung. Von Jörg Ufer

Endlich ein Erfolgserlebnis für Mike Stursberg: Beim zweiten Rennen zur VLN Langstreckenmeisterschaft auf dem Nürburgring absolvierte der Wermelskirchener endlich die ersten Rennkilometer mit dem für ihn neuen WTM-Porsche 911 GT3-R. "Das tat gut, ich bin zufrieden", sagte der 45-Jährige. "Bei Fahrer und Fahrzeug ist aber noch Luft nach oben."

Nachdem der Saisonauftakt zur VLN in der zweiten Runde und das 24h-Quali-Rennen sogar in der Einführungsrunde endete, absolvierten Stursberg und seine Teamkollegen Georg Weiss (Monschau), Oliver Kainz (Kottenheim) und Jochen Krumbach (Eschweiler) dieses Mal fast die komplette Vier-Stunden-Distanz. Bei einsetzendem Regen bog Weiss am Ende der letzten Runde in die Boxengasse ab, statt den Zielstrich zu passieren. Somit gab es eine Nichtwertung.

"Ist aber alles nicht schlimm", sagte Stursberg. "Ich bin volle acht Runden gefahren und konnte mich ganz gut aufs neue Auto einschießen. Bis auf den Wechsel der Lichtmaschine gab es keine Probleme. Manthey Racing hatte den Porsche richtig gut vorbereitet. Unser Hauptaugenmerk gilt dem 24 Stunden-Rennen Ende Mai. Dafür war die Generalprobe heute gelungen."

Beim dritten VLN-Rennen am 14. Mai kommt der WTM-Porsche nicht zum Einsatz, um jegliches Risiko zu vermeiden. Stursberg wird dann ins Cockpit des Ford GT der Brüder Jürgen und Uwe Alzen klettern.

Quelle: RP
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