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Handball
Panther plagen Torhüter-Sorgen

Handball: Panther plagen Torhüter-Sorgen
Es zwickt in der Wade: Ob Panther-Torhüter Nijaz Boskailo gegen Haan spielen kann, ist noch offen. FOTO: Hertgen
Remscheid. Handball-Oberliga: Beide Keeper sind angeschlagen. HSG-Damen gastieren in Walsum. Von Lars Fassbender und Frank Lorenzet

Herren: Bergische Panther - Unitas Haan - Das Warten hat ein Ende. Vier Wochen nach dem Meisterschaftsstart kommen endlich auch die Raubtiere in den Genuss ihres ersten Heimspieles. Zur Premiere empfängt das Team von Trainer Boris Komuczki und seinem spielenden "Co" Marcel Mutz am Sonntag Unitas Haan. An die Gäste haben die Panther allerdings schlechte Erinnerungen. Im vergangenen Jahr verloren die Panther beide Duelle mit der Unitas deutlich. "Das war bitter und wird uns hoffentlich nicht noch mal passieren", erinnert sich Mutz nur ungern und zeigt großen Respekt. "Haan ist in dieser Formation eingespielt und verfügt über ein sehr gutes Torhütergespann. Wir müssen an unsere Grenze kommen. Vor allem im Angriff brauchen wir endlich wieder Konstanz. Wenn wir das Schaffen und Selbstvertrauen im Abschluss entwickeln, haben wir gute Chancen das Spiel zu gewinnen." Verzichten müssen die Gastgeber auf Kai Middendorf (Urlaub). Fragezeichen stehen noch hinter dem Einsatz des Torhütergespanns Robin Eigenbrod (Blinddarmreizung) und Nijaz Boskailo (Wadenzerrung).

Sonntag, 17.30 Uhr, Max-Siebold-Halle, Hilgen.

Damen: TV Walsum-Aldenrade - HSG Radevormwald/Herbeck - Die HSG hat sich in den letzten beiden Saisonspielen deutlich gesteigert. "Nach der unnötigen Niederlage gegen den TV Lobberich haben wir in Lank zumindest mal an einem Sieg schnuppern dürfen", sagt Trainer Daniel Schnellhardt, der darauf hofft, nun bald die ersten beiden Pluspunkte in der Oberliga einzufahren. Die nächste Chance dazu haben die Bergstädterinnen in Duisburg beim TV Walsum-Aldenrade. "Leicht wird das nicht", weiß Schnellhardt, der die Ziele des Gegners kennt: "Aldenrade will um die oberen drei Plätze mitspielen und hat ganz andere Ansprüche als wir. Sollten wir aber an die Leistung der Vorwoche anknüpfen und vielleicht noch eine Schüppe drauflegen können, dann ist vieles möglich." Bis auf die Langzeitverletzte Albina Brcvak wird die HSG mit dem kompletten Kader in Duisburg auflaufen. Eine Einschränkung macht Schnellhardt allerdings noch: "Ob Sina Juhnke spielen darf, wird sich wahrscheinlich wieder erst kurzfristig herausstellen, wenn ich die Nachricht von ihrer Trainerin bekomme."

Samstag, 18 Uhr, Driesenbusch.

Quelle: RP
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