Meerbusch

Bürgermonitor: Kirchpfad einmal hui, einmal pfui

Barbara Gerwin ist sauer. Seit 45 Jahren wohne sie nun schon am Kirchpfad und halte ihr Grundstück immer in Ordnung, sagt sie. Auf der anderen Seite des Zauns, an dem der Kirchpfad langläuft, sei es aber düster, zugewachsen und ungepflegt. Der Kirchpfad müsse als Hundetoilette herhalten, Löcher und Matsch säumten den unbefestigten Trampelpfad. "Das ist doch ein öffentlicher Weg", beschwert sie sich, "aber von der Stadt wird nichts gemacht!" Auf beiden Seiten sei der Kirchpfad in den letzten Jahren schön und neu gemacht worden, nur die 35 Meter zwischen Hohegrabenweg und Schaertzgensweg nicht. Für Kinder, die zum nahegelegenen Spielplatz gingen, sei das unzumutbar. mehr

Bilderserien aus dem Rhein-Kreis Neuss