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Interview Dirk Brügge
Ein starker Kreis lebt von der Gemeinschaft

Interview Dirk Brügge: Ein starker Kreis lebt von der Gemeinschaft
Seit gut einem Jahr im Amt: Dirk Brügge (47), Kreisdirektor im Rhein-Kreis Neuss und inzwischen Kaarster Bürger. FOTO: Woitschützke, Andreas
Neuss. Ein Jahr als Kreisdirektor – Dirk Brügge über Erwartungen, Überraschungen und neue Aufgaben im Rhein-Kreis Neuss.

Herr Brügge, ein Jahr als Kreisdirektor im Rhein-Kreis Neuss: Was war im Rückblick die größte Überraschung in ihrem ersten Dienstjahr bei der Kreisverwaltung?

Dirk Brügge Überrascht ist vielleicht nicht das richtige Wort. Ich würde lieber von beeindruckt sprechen. Beeindruckt hat mich, wie gut die Kreisverwaltung aufgestellt ist. Dort arbeiten viele Menschen, die hoch motiviert und sehr kompetent sind. Auch die Art und Weise, wie kritisch diskutiert wird und wie dann gemeinsam Lösungen gefunden werden, ist beeindruckend und Zeichen eines hervorragenden Betriebsklimas.

Was war für Sie die größte Herausforderung in den vergangenen zwölf Monaten?

Brügge Die Flüchtlingsproblematik steht oben an. Hinzu kommt aber auch der Brand im Seniorenheim Lindenhof in Grevenbroich, der glücklicherweise keine Opfer gefordert hat, aber umfangreiche logistische Herausforderungen und Sanierungsaufgaben mit sich brachte.

Bevor wir zur Flüchtlingsfrage kommen. Wie ist der Stand bei den Sanierungsarbeiten im Lindenhof?

Brügge Bei der Sanierung nach der Brandstiftung hat sich herausgestellt, dass bei der Errichtung des Hauses durch den früheren Eigentümer offensichtlich baurechtswidrig gearbeitet und der Brandschutz in Teilen vernachlässigt wurde. Nun habe ich keinen Anlass, am Bauordnungsamt in Grevenbroich zu zweifeln. Möglicherweise wurde bei der Bauausführung nicht darauf geachtet, was die Bauunternehmen getan haben. Ich bin nur froh, dass der Brand so glimpflich ausgegangen ist und niemand verletzt wurde. Ich mag mir nicht vorstellen, was passiert wäre, wenn es an anderer Stelle gebrannt hätte...

Bleibt der Kreis auf den Kosten für die Nachrüstung beim Brandschutz sitzen?

Brügge Das wird wohl so sein. Wir reden über rund eine Million Euro. Der frühere Eigentümer ist in der Insolvenz, da ist nichts mehr zu holen. Sonst haben wir niemanden gefunden, von dem wir Schadensersatz fordern könnten.

Wie schreitet die Sanierung des Lindenhofs voran?

Brügge Derzeit sind wir bei der Sanierung im Zeit- und Kostenplan. Ende Mai soll das Haus wieder bezogen werden. Die Sanierung gleicht allerdings einer Operation am offenen Herzen. Wir wenden Verfahren an, die bislang noch nicht oft angewendet wurden. Beispiel: der fehlende Brandschutz in den Versorgungsschächten. Die Schächte werden mit einem Spezialmaterial ausgeflockt, die in Zukunft die Ausbreitung von Rauch und Brände verhindern sollen.

Werden nach Abschluss der Sanierung alle zwischenzeitlich anderweitig untergebrachten Bewohner wieder in den Lindenhof einziehen?

Brügge Ich gehe davon aus, dass fast alle Bewohner wieder in den Lindenhof umziehen wollen.

Zurück zur Flüchtlingsproblematik: Wie erleben Sie die Zusammenarbeit der beteiligten Akteure?

Brügge Die Zusammenarbeit mit den Mitarbeitern der acht Städte und Gemeinden auf der Fachebene läuft sehr gut. Wir kommen nicht immer zu gleichen Ergebnissen, aber die Diskussion ist konstruktiv und ergebnisorientiert. Gleiches gilt auch für viele Politikbereiche auf der Führungsebene.

Welche Bedeutung hat die ehrenamtliche Flüchtlingsarbeit?

Brügge Eine große! Es ist wohltuend, zu sehen, dass es neben denen, die Flüchtlingen ablehnend oder sogar aggressiv gegenüberstehen, auch sehr viele gibt, die das Thema als Aufgabe begreifen und sich selbst ehrenamtlich engagieren. Davon profitieren letztlich alle: die Flüchtlinge, aber auch die Helfer und die Gesellschaft insgesamt. Dieser Gegenpart zu Pegida und AfD stimmt zuversichtlich.

Wie stark schätzen Sie das AfD-Wählerpotenzial im Rhein-Kreis ein?

Brügge Das vermag ich nicht zu sagen. Es wäre falsch, sich in Sicherheit zu wiegen, nur weil der Rhein-Kreis wirtschaftlich stark aufgestellt ist. Das gilt auch für Baden-Württemberg und trotzdem gibt es dort Regionen, in denen die AfD stark geworden ist. Das hat mich durchaus verwundert.

Wo könnten die Ursachen liegen?

Brügge Vielleicht liegt es daran, dass wir angesichts der großen Aufgabe, vor der Deutschland steht, der Unterbringung von einer Million Flüchtlingen, Zeit brauchen, um die Strukturen anzupassen: Man kann z. B. nicht erwarten, dass das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge von heute auf morgen seine Arbeit so umstellt, dass alles normal und zügig läuft wie noch 2013, als viel weniger Menschen zu uns kamen. Um so wichtiger ist: Im Rhein-Kreis Neuss ist es uns gelungen, dass alle Menschen schnell ein Dach über dem Kopf hatten und ordentlich versorgt wurden. Das war eine immense Leistung der Städte und Gemeinden. Der Kreis hat seinen Teil dazu getan. Und es war wohltuend, zu erleben, dass Menschen freiwillig auf uns zugekommen sind und gesagt haben: Wir wollen helfen.

Wo setzt der Kreis noch auf ehrenamtliches Engagement?

Brügge Wir haben das Projekt "Demokratie leben" gestartet, das auf die Kooperation mit den Akteuren aus der Zivilgesellschaft setzt. Ziele sind die Stärkung des Demokratiebewusstseins und der Kampf gegen Extremismus, vor allem den Rechtsextremismus. Daran sollen möglichst viele Menschen mitwirken. Außerdem gibt es natürlich viele Bereiche mehr, die ohne das Ehrenamt, das der Kreis nicht nur mit Preisen und Wettbewerben wertschätzt, nicht denkbar wären. Der Sport und die vom Kreis gewährte Übungsleiterpauschale ist dafür das beste Beispiel.

Und was sind die großen Herausforderungen in den nächsten zwölf Monaten?

Brügge Die noch mit Flüchtlingen belegten Turnhallen wollen wir wieder für die sportliche Nutzung zur Verfügung stellen. Der Kreis wird seine Halle am Berufsbildungszentrum (BBZ) in Grevenbroich nach den Sommerferien wieder für den Sport freigeben. Die nächste große Aufgabe wird es sein, Wohnraum zu schaffen. Und das nicht nur für Flüchtlinge, sondern eben auch kostengünstige Wohnungen für Menschen mit niedrigem Einkommen. Da haben wir erhebliche Aufgaben vor uns – wenn auch von Kommune zu Kommune unterschiedlich.

Das heißt konkret?

Brügge In Jüchen zum Beispiel scheint das Problem des fehlenden günstigen Wohnraums weniger akut als in der Großstadt Neuss. Wir haben die Sorge, dass die Marktmechanismen allein nicht ausreichen, um das Problem zu lösen. Akteure, die in diesem Bereich arbeiten, tendieren eher dazu, Wohnraum für diejenigen zur Verfügung zu stellen, die mehr Geld haben. Unternehmen gehen – das ist ganz normal – den Weg, der die höchste Rendite verspricht. Bei einer Wohnungsbaukonferenz, zu der Landrat Hans-Jürgen Petrauschke für morgen nach Grevenbroich eingeladen hat, wollen wir darüber diskutieren, ob und was die öffentliche Hand tun muss.

Braucht es dafür eine Kreiswohnungsbaugesellschaft?

Brügge Die Idee einer Kreiswohnungsbaugesellschaft, die bereits kontrovers diskutiert wurde, ist so ungewöhnlich nicht. Im Rhein-Sieg-Kreis zum Beispiel gibt es eine solche Wohnungsbaugesellschaft, an der die Städte und Gemeinden und der Kreis beteiligt sind, schon lange. Würden wir ein Marktversagen feststellen, also eine Situation, in der viel zu wenig in kostengünstigen Wohnraum investiert wird, könnte eine Kreiswohnungsbaugesellschaft Sinn machen.

Gibt es Hinweise auf ein solches Marktversagen?

Brügge 2015 wurden nicht alle Wohnungsbauförderungsmittel abgerufen. 2013 war es genauso. 2014 wurden die Mittel nur aufgrund eines Sondereffekts – wegen eines besonderen Projekts des Neusser Bauvereins – abgerufen. Fest steht: Die Anzahl der öffentlich geförderten Wohnungen ist deutlich zurückgegangen. Andererseits bleibt die Zahl der Bedarfsgemeinschaften im SGB II-System (Hartz IV) unverändert hoch. Da passt offensichtlich etwas nicht zusammen.

Sie haben mit der Kreisverwaltung ein Integrationskonzept für Flüchtlinge erarbeitet. Wie ist die Resonanz?

Brügge Wir haben viele Akteure, die in der Flüchtlingshilfe tätig sind: die Kommunen, Ehrenamtler, die IHK, die Kreishandwerkerschaft, das Jobcenter, die Wohlfahrtsverbände und andere mehr. Manchmal arbeiten wir aber mehr nebeneinander als miteinander. In einer solchen Situation macht es Sinn, die Hilfe zu koordinieren. Da kann ein Kreis durchaus eine steuernde und moderierende Funktion übernehmen.

Was bezwecken Sie mit dem Integrationskonzept?

Brügge Ziel des Integrationskonzeptes ist es, zu untersuchen, wo es welchen Bedarf an Hilfe und Unterstützung gibt. Was muss mit Kindern im Alter bis zu sechs Jahren in Kindertagesstätten passieren? Was muss in den Grundschulen, was in den weiterführenden Schulen geschehen? Der Kreis ist mit seiner Seiteneinsteigerberatung und dem kommunalen Integrationszentrum involviert. Auch das Kreis-Schulamt ist dabei. Für Jüchen, Korschenbroich und Rommerskirchen ist der Kreis zudem als Jugendamt aktiv. Wir wollen niemandem etwas aufzwingen. Wichtig: Es soll ein Integrationskonzept im und nicht des Rhein-Kreises Neuss werden.

Wie schnell wird das Integrationskonzept umgesetzt?

Brügge Am 1. Juli soll es eine Integrationskonferenz geben. Zur Vorbereitung werden wir mit allen beteiligten Akteuren in kleinen Arbeitsgruppen Eckpunkte vorbereiten, die dann bei der Konferenz diskutiert werden können. Nach den Sommerferien, im dritten Quartal, soll das Konzept stehen,

Welche Forderungen an Land und Bund leiten Sie aus Ihren Erfahrungen in der Flüchtlingsarbeit ab?

Brügge In weiten Bereichen muss noch nachgesteuert werden. Ich glaube nicht, dass wir ausreichend Lehrer zur Verfügung haben, um die Integrationsarbeit zu leisten. Wir müssen mehr in Sprachförderung investieren und die Programme für Erwachsene besser koordinieren. Wir haben nicht so viel Zeit, die Menschen zwei bis drei Jahre in Kursen zu parken und sie erst dann arbeiten zu lassen. Integration gelingt im täglichen Zusammenleben.

Was sollte verändert werden?

Brügge Wir brauchen etwas, was ich als "duale Integrationsausbildung" bezeichnen will. Dabei besuchen Flüchtlinge Sprach- und Integrationskurse und können gleichzeitig in Praktika herausfinden, welches der richtige Beruf für sie ist. Wünschenswert wäre es auch, Sprach- und Integrationskurse bei den kommunalen Integrationszentren anzudocken. Wir brauchen zudem einfach mehr Sprachkurse und zum Teil auch ein anderes Qualitätsniveau der Kurse. Zeitgleich müssten vorhandene Qualifikationen abgefragt und entwickelt werden, damit die Menschen eine Perspektive bekommen, künftig unabhängig und frei von Sozialleistungen leben zu können. Idealerweise schaffen wir es, Menschen in ein, zwei Jahren so weit zu entwickeln, dass sie im Stand eines Gesellen arbeiten können. Für einen solchen Weg bräuchten wir aber gemeinsam mit dem Jobcenter und der Agentur für Arbeit mehr Freiheiten, um neue Modelle jenseits der derzeit vorhandenen bürokratischen Hemmnisse auszuprobieren.

Einmal abgesehen vom Thema Flüchtlinge: Welche Themenschwerpunkte werden Sie in den nächsten Monaten beschäftigen?

Brügge Wir werden uns sehr intensiv mit dem Breitbandausbau beschäftigen. Ziel ist es, die Lücken in der Versorgung mit schnellem Internet im Kreisgebiet mit einem Gutachten bis zum Sommer genau zu lokalisieren. Dann wollen wir vorhandene Förderprogramme nutzen, um private Haushalte und Unternehmen lückenlos mit schnellem Internet zu versorgen. Ein weiterer Schwerpunkt wird das Thema Fachkräftesicherung sein.

Welche Aufgaben stehen im Sozialbereich an?

Brügge Wir werden uns intensiv mit der Pflegestruktur beschäftigen, um herauszufinden, welche Art von Einrichtungen und welche Dienste, ambulant und stationär, noch gebraucht werden. In der Pflege müssen wir grundsätzlich noch innovativer werden, um alte Menschen dabei zu unterstützen, möglichst lange zu Hause wohnen zu können. Im Bereich SGB II (Hartz IV) wollen wir gemeinsam mit dem Jobcenter die Probleme der Menschen in den Fokus nehmen, die zwar arbeiten, die aber nicht so viel Geld verdienen, dass sie ohne Sozialleistungen leben können. Diesem Thema wurde bislang nicht genug Aufmerksamkeit geschenkt.

Die politische Debatte um den jüngst dann doch mit Mehrheit verabschiedeten Doppelhaushalt 2016/17 und die Erhöhung der Kreisumlage wurde teils erbittert geführt. Wie bewerten Sie die Diskussion?

Brügge Die Kritik am Doppelhaushalt kann ich nicht verstehen. Aus meinen früheren Tätigkeiten habe ich in vergleichbaren Situationen anderes erlebt: Verwaltung und Politik waren sich einig, dass die Politik durch den Doppelhaushalt die Chance hat, sich intensiver inhaltlichen Fragen zu widmen. Politik verliert keine Kontrolle. Im Haushaltsplan wird nur die Ermächtigung beschlossen, Geld auszugeben. Inhaltlich müssen die Vorhaben dennoch mit der Politik abgestimmt werden.

Die Diskussion um den Kreishaushalt war auch geprägt von einer Kontroverse zwischen dem Kreis und seinen Kommunen...

Brügge ...die mir etwas ideologisch erschien. Ich habe Verständnis dafür, dass die Städte und Gemeinden mit dem Kreis darüber diskutieren, ob er das Geld an der richtigen Stelle ausgibt und das Ringen ist auch richtig. Wir dürfen uns im kreisangehörigen Raum aber nicht darüber streiten, wer wie viel von der ohnehin viel zu kurzen Decke bekommt. Wir müssten uns eigentlich so organisieren, dass wir gegenüber dem Land gemeinsam deutlich machen, dass die Städte und Gemeinden – und damit auch die Kreise – strukturell unterfinanziert sind.

Die Kreise werden finanziell benachteiligt?

Brügge Im Vergleich zum kreisfreien Raum ist das der Fall. Dass zum Beispiel die Stadt Duisburg aufgrund ihrer Sozialstruktur einen größeren Finanzbedarf hat, ist klar. Ich bin aber nicht einverstanden, dass dieser Finanzbedarf so viel höher eingestuft wird, dass – in Schlüsselzuweisungen gerechnet – ein Bürger in Duisburg 15 Mal mehr Schlüsselzuweisungen bekommt als ein Bürger im Rhein-Kreis. So erheblich sind die Unterschiede nicht. Wir haben auch in der Stadt Neuss und in anderen Bereichen des Kreises soziale Brennpunkte, die wir angehen müssen. Der Soziallastenansatz wird allein nach der SGB II-Quote (Hartz IV) berechnet. Jugendhilfeausgaben, Pflegeausgaben, SGB XII-Ausgaben (Sozialhilfe) spielen keine Rolle. Das kann nicht richtig sein.

Wie steht es um die Zusammenarbeit in der Region? Sie sind ja auch im Regionalrat aktiv und begleiten den Prozess zur Entwicklung einer Metropolregion Rheinland.

Brügge Es ist wichtig, dass das Rheinland sich gegenüber anderen Regionen, allen voran der Metropole Ruhr, zusammenschließt, wenn es sich als Wirtschaftsraum weiterentwickeln und international wahrgenommen werden will. Mit dem Name Rheinland kann man weltweit etwas anfangen. Der Begriff "Rheinland" beschreibt auch ein Lebensgefühl und ist positiv besetzt; einfach eine starke Marke. Daraus müssen wir mehr machen. Wir werden aber klar differenzieren müssen, wer zur Metropolregion Rheinland gehören soll. Kann es richtig sein, dass Kommunen sowohl zum Rheinland als auch zum Ruhrgebiet gehören wollen? Ich glaube nicht, dass das funktioniert. Richtigerweise wird es doch Konkurrenzsituationen zwischen den Metropolregionen geben.

Worauf kommt es bei den nächsten Schritten hin zur Metropolregion Rheinland an?

Brügge Wir müssen aufpassen, dass wir nicht nur neue Gremien und Strukturen schaffen, die sich dann wieder mit vorhandenen Strukturen abstimmen müssen. Letztlich wäre zum Beispiel zu überlegen, ob eine solche Metropolregion Rheinland noch zwei Bezirksregierungen in Düsseldorf und Köln braucht. Mit Blick auf schlanke, effektive Strukturen könnte eine Bezirksregierung für die Metropolregion reichen.

Sehen Sie die Gefahr, dass die Metropolregion letztlich eine Veranstaltung der Großstädte Köln und Düsseldorf wird?

Brügge Wenn wir nicht aufpassen, könnte das passieren. Ich bin mir aber sehr sicher, dass wir aufpassen. Da sind sich die übrigen Städte und Kreise einig. Eine One-Man-Show der Großen will niemand. Die Gefahr wäre vielleicht noch größer, wenn Köln und Düsseldorf gut harmonieren würden – aber das ist ja bekanntlich eher weniger der Fall.

Frank Kirschstein und Kerstin de Haas führten das Gespräch.

Quelle: NGZ
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