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Rhein-Kreis Neuss
"EmergencyEye" - eine App, die Leben retten soll

Rhein-Kreis Neuss. Mit 17 Jahren schon Existenzgründer und dann auch noch mit einer Idee, die Leben retten kann - kein Wunder, dass Viktor Huhle mit seiner App "EmergencyEye" jede Menge Interesse weckt. Der Schüler, der das Erasmus-Gymnasium in Grevenbroich besucht, reist jetzt nach Berlin, um Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe die App, die von Huhles eigens dafür gegründetem Startup corevas GmbH & Co. KG umgesetzt wird, eingehend vorzustellen. "EmergencyEye" ist ein Projekt zur Digitalisierung der Notfallkommunikation.

Die App nutzt alle Möglichkeiten der Smartphonetechnologie inklusive Video- und Bildübertragung, Ortung bis hin zur Pulserkennung via Kamera. Führende Mitarbeiter des Rettungswesens im Kreis finden das hochspannend. Technische Details kann Viktor Huhle noch nicht nennen, da die Patentanmeldung läuft. Parallel zur Entwicklung laufen Gespräche mit potenziellen Investoren. Bislang wurde "EmergencyEye" privat finanziert. Doch wenn es jetzt in die Prototypisierung geht, soll externe finanzielle Unterstützung her.

(abu)
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