Interview mit Hans Wilhelm Reiners
"Gemeinsamer Auftritt macht die Region stark"

Interview mit Hans Wilhelm Reiners: "Gemeinsamer Auftritt macht die Region stark"
"Wenn der linke Niederrhein zusammenhält, wird die Metropolregion sicher mehr als eine Veranstaltung nur für Köln und Düsseldorf". Hans Wilhelm Reiner (CDU), Oberbürgermeister der Stadt Mönchengladbach FOTO: Stefan Voelker
Neuss. Der Oberbürgermeister von Mönchengladbach und seine Sicht auf die Region: Der Weg zum Erfolg führt über Kooperation und Partnerschaft. Von Frank Kirschstein

Herr Reiners, Mönchengladbach und der Rhein-Kreis Neuss sind Nachbarn - was haben Stadt und Kreis davon?

Hans Wilhelm Reiners Im alltäglichen Leben gibt es viele Verbindungen zwischen Mönchengladbach und dem Rhein-Kreis - auch aufgrund traditioneller Beziehungen. Mit der Stadt Korschenbroich als direktem Nachbarn sind die Kontakte besonders eng. Wir sind für die Menschen dort Oberzentrum - mit allen Angeboten, die dazu gehören, von Schulen übers Einkaufen bis zur medizinischen Versorgung.

Wie steht es um die Kontakte auf institutioneller Ebene?

Reiners Es gibt es viele Themen, bei denen wir gemeinsame Interessen haben. Das jüngste Beispiel ist die ITK Rheinland. Von der Mitgliedschaft im Zweckverband mit den anderen Kommunen versprechen wir uns nachhaltige Sicherheit für unsere Informations- und Datentechnologie, aber auch eine Stärkung der bürgerorientierten IT-Leistungen im Bereich des E-Governments. Gleichzeitig wollen wir in den kommenden vier Jahren durch die Kooperation zwei Millionen Euro sparen und so den städtischen Haushalt weiter sanieren.

Die Tage der Braunkohlenverstromung scheinen gezählt. Der Rhein-Kreis diskutiert über den anstehenden Strukturwandel. Wie positioniert sich die Nachbarstadt Mönchengladbach?

Reiners Mönchengladbach ist traditionell gegen den Braunkohletagebau aufgestellt. Das kommt aus einer Zeit, als Teile der Stadt - Stichwort Wanlo - zum Abbaugebiet gehören sollten. Dennoch: Der Tagebau ist da und bringt besagten Strukturwandel mit sich. Wir haben mit Jüchen, Titz und Erkelenz eine Initiative gestartet, die irgendwann in einem Planungsverbund aufgehen soll. Ziel ist es, gemeinsam mit dem Tagebaubetreiber über Lösungen zu diskutieren. Es geht darum, die Folgen des Tagebaus abzumildern. Wir reden zum Beispiel über eine völlige Veränderung der Verkehrsinfrastruktur. Viele Verbindungen wurden durch den Tagebau abgeschnitten. Darauf müssen wir reagieren.

Der Rhein-Kreis diskutiert, ob innovative Energietechnik einen Teil der Jobs im Braunkohlesektor ersetzen könnte. Eine Chance auch für Mönchengladbach?

Reiners Das ist ein interessantes Thema. Es gab schon einmal den Ansatz, alte Tagebauflächen verstärkt für Projekte aus dem Bereich der Wind- und Solarenergie zu nutzen. Derzeit wird Windenergie noch nach dem Gießkannenprinzip entwickelt. Alternativ könnten Windkraftanlagen verstärkt in Konzentrationszonen auf früherem Tagebaugebiet gebündelt werden. Kompetenz zum Thema Energie ist in der Region auf jeden Fall vorhanden. Das könnte auch weiterer Schwerpunkt für unsere Hochschulen werden.

Welche Erfahrung hat Mönchengladbach mit Prozessen des Strukturwandels in den vergangenen Jahrzehnten gemacht?

Reiners In den 1970er und 1980er Jahren musste die Stadt einen großen Einbruch in der Textilindustrie verkraften. Bei der Bewältigung dieser Strukturveränderungen ist uns - anders als dem Ruhrgebiet - finanziell nicht groß geholfen wurden. Das ist jetzt eine Feststellung und keine Klage. Wenn man selbst Lösungen finden muss, setzt das auch Kräfte frei. Letztlich ist alles, was in Mönchengladbach an Strukturwandel geschehen ist, von der Wirtschaft selbst ausgegangen. Das wirkt nachhaltig. Wer hingegen eigentlich unrentable Projekte mit viel staatlichem Geld an den Start bringt, muss sich nicht wundern, wenn Strukturwandel scheitert.

Was hat sich Mönchengladbach bewegt?

Reiners In jüngster Zeit haben wir besonders im Bereich der Logistik viel bewegt. Im interkommunalen Gewerbegebiet "Regiopark 3000" zum Beispiel, das wir gemeinsam mit Jüchen entwickeln, wurden einige Tausend Arbeitsplätze geschaffen, rund 2000 allein bei Zalando. Wir dürfen in unseren Bemühungen aber nicht nachlassen. Das betrifft auch die Wirtschaftsstruktur. Logistik stößt langsam an Grenzen, weil nicht unbegrenzt geeignete Flächen zur Verfügung stehen.

Wie reagieren Sie darauf?

Reiners Wir beschäftigen uns intensiv mit anderen Wirtschaftsfeldern, die weniger Flächen in Anspruch nehmen als die Logistik. Wir haben im Nordpark und in der City-Ost hinter dem Hauptbahnhof Flächen, die auch als kombinierte Büro- und Wohnstandorte entwickelt werden können. Außerdem hat uns die Politik beauftragt, die digitale Wirtschaft verstärkt ins Auge zu fassen. Daran arbeiten wir.

Dennoch setzt die Region am Niederrhein noch immer auf Logistik. Auch die nahen Niederlande sind in diesem Sektor starke Konkurrenten. Ist ein Verzicht auf Logistik realistisch?

Reiners Wir wollen nicht verzichten, aber wir müssen uns breiter aufstellen. Natürlich gehören dazu neue Gewerbegebiete, auch in Zusammenarbeit mit den Nachbarkommunen. Mit Jüchen haben wir es gemacht, mit Viersen planen wir Ähnliches. Dennoch: So wie die Grenzen der Kommune geschnitten sind, geht das nicht endlos weiter. Die Flächen sind einfach beschränkt. Nach Logistik rufen alle. Jeder, der einen Autobahnanschluss hat, definiert sich als idealer Logistikstandort. Das reicht aber nicht. Die Tendenz geht hin zu den trimodalen Standorten - Wasser, Schiene, Straße. Das ist dann eher ein Thema für Neuss oder Krefeld.

Wird das Thema Logistik überbewertet?

Reiners Eine schwierige Frage. Logistik boomt, vor allem wegen des Online-Handels. Unternehmen wie Zalando oder DHL profitieren davon. Das kann man schön finden oder nicht, aber die Menschen nutzen die Dienstleistungen. Wir dürfen jedoch auch die damit verbundenen Belastungen nicht ausblenden. Beim Regiopark klagen die Landwirte heftig, dass dafür wertvoller Ackerboden hergegeben wurde. Verkehre, ausgelöst durch die florierende Logistikbranche führen zu Belastungen unterschiedlicher Art. Trotzdem wird die Entwicklung im Bereich der Digitalisierung und des Online-Handels weitergehen und damit werden die Anforderungen an den Transport von Gütern und Waren steigen. Logistik bleibt also wichtig.

Was versprechen Sie sich für Ihre Stadt von der Mitgliedschaft in der Metropolregion Rheinland?

Reiners Ich halte es für richtig, einen solchen Verbund jetzt zu institutionalisieren. Wir haben es heute mit globalen Märkten zu tun. Ein Unternehmer aus China zum Beispiel, der in Deutschland oder Europa einen Standort sucht, schaut nicht auf einzelne Kommunen oder Kreise, sondern auf viel größere Regionen. Letztlich profitieren - Stichwort Arbeitsplätze - alle in der Region, wenn sich ein neues Unternehmen ansiedelt. Ein starker, gemeinsamer Auftritt kann zudem helfen, teure Verkehrsinfrastrukturprojekte an den Start zu bringen.

Aber letztlich werden die Kommunen doch um Ansiedlungen konkurrieren - schon wegen der Gewerbesteuer, oder?

Reiners Das Gewerbesteuersystem ist so, natürlich. Man kann sich als Mönchengladbacher wahnsinnig ärgern, wenn sich ein Unternehmen etwa für einen Neusser Standort entscheidet. Ärgerlich ist das vor allem bei florierenden Unternehmen, wenn nach einem Umzug die Gewerbesteuer in einer anderen Kasse landet. Das passiert aber in beide Richtungen. Für die Menschen, die einen Arbeitsplatz suchen, ist das relativ egal.

Welche Alternativen zum bestehenden Gewerbesteuermodell gäbe es?

Reiners Es gibt zum Beispiel Ansätze, interkommunale Gewerbegebiete auch mit Partnern zu entwickeln, deren Gebiet gar nicht räumlich aneinandergrenzt. Ein Beispiel - ohne konkreten Hintergrund: Angenommen ein solches Gebiet läge mitten im Rhein-Kreis Neuss. Warum sollte die Stadt Mönchengladbach, wenn es darum geht, Entwicklungskosten für ein solches Gewerbegebiet zu stemmen, nicht in eine Partnerschaft einsteigen? Man könnte sich doch trotzdem, auch ohne dass beide Seiten Grundstücke einbringen, am Ende die Gewerbesteuer nach einem bestimmten Schlüssel teilen.

Ist das im Moment mehr als ein Gedankenspiel?

Reiners Bislang hat es ein solches Modell noch nicht gegeben. Würde es jedoch gelingen, eine solche Kooperation zu schmieden, könnten wir einen Teil der beschriebenen Gewerbesteuerproblematik lösen. Das ist einen Versuch wert. Unter Nachbarkommunen wie am Niederrhein oder in der Metropolregion könnte das am ehesten funktionieren und Modellcharakter haben. Wobei mich das Wort Metropolregion eigentlich aufregt. Ich sage immer: Nennt das Ding doch einfach Rheinland.

Klingt Metropolregion zu sehr nach Großstadt und Umland?

Reiners Metropolregion ist ein Verwaltungsbegriff, der bei Planern eine Rolle spielt, mit dem der Bürger aber nicht viel anfängt. Es gibt eine Metropolregion Hannover, eine Metropolregion Stuttgart... Diese Regionen sind sehr auf die Zentren fokussiert. Das Rheinland aber sieht ein bisschen anders aus. Wenn die Planer das brauchen, sollen sie den Begriff verwenden. Wenn ich aber zum Beispiel an einen Messeauftritt denke, wäre mir persönlich lieber, dort würde nur "Rheinland" stehen oder noch besser "Starkes Rheinland".

Besteht die Gefahr, dass Köln und Düsseldorf letztlich die Metropolregion dominieren?

Reiners Es ist zu spüren, dass Köln und Düsseldorf daran interessiert sind, eine Führungsrolle zu übernehmen. Derzeit geht es etwa um die Frage, wo es eine Geschäftsstelle der Metropolregion gibt und wer den Vorsitz übernimmt. Ich halte es aber auch für normal, dass die Vertreter der großen Städte sozusagen auf der Lokomotive stehen. Als kleinere Stadt oder kleinerer Kreis muss man darauf achten, nicht abgehängt zu werden. Entscheidend sind die persönlichen Drähte zwischen den handelnden Personen. Wenn der linke Niederrhein zusammenhält, wird die Metropolregion sicher mehr als eine Veranstaltung nur für Köln und Düsseldorf.

Stichwort Digitale Wirtschaft: Der Einzelhandel hat das Projekt "Mönchengladbach bei eBay" gestartet. Mit welchen Erfahrungen?

Reiners Ich war zunächst skeptisch, höre aber jetzt, dass alle zufrieden sind, weil sie zusätzliche Umsätze machen. Auch neue Unternehmen sind hinzugekommen, Möbel Schaffrath zum Beispiel. eBay ist ebenfalls zufrieden. Was nicht richtig funktioniert hat, war die Idee, dass die Kunden im Internet kaufen und dann in den Laden gehen, um das Produkt abzuholen. So sollten die Frequenz in der City erhöht und nach Möglichkeit noch Zusatzgeschäfte generiert werden. Ein Beispiel ist ein Apotheker: Er versendet inzwischen Medikamente im großen Stil, aber es kommen nicht mehr Leute in das Geschäft. In Ordnung ist das trotzdem: Umsatz und Ertrag steigen. Das sichert die traditionelle Apotheke, was auch für die Stadt von Nutzen ist. eBay will das Konzept jetzt auch in Kommunen anderer Größenordnung ausprobieren.

Mit dem Minto haben sie ein Shopping-Center, wie es üblicherweise auf der grünen Wiese steht, mitten in die City geholt. Mit welchem Effekt?

Reiners Das Minto ist jetzt eineinhalb Jahre geöffnet. Wir erleben eine Phase, in der es an den Enden der Hindenburgstraße schwierig wird. Zum Bahnhof hin gibt es überwiegend Billigläden und am oberen Ende viel Leerstand.

Was tun Sie dagegen?

Reiners Es wird oft der Ruf der verbliebenen Händler nach der Stadt laut. Und wir reagieren auch, zum Beispiel durch die Neugestaltung eines Platzes gegenüber dem Minto. Wir testen Veränderungen der Rahmenbedingungen, lassen etwa die Busse nur noch in eine Richtung durch die Hindenburgstraße fahren. So wollen wir auszuprobieren, ob das mehr Lebensqualität in die City bringt. Handeln müssen aber auch, und das sage ich sehr deutlich, die Hauseigentümer. Viele glauben immer noch, sehr hohe Mieten nehmen zu können, für die aber kein Markt mehr da ist.

Wie sieht die Zukunft der City aus?

Reiners Wir haben mit der schwierigen Phase gerechnet. Die gute Nachricht: Es wird in Kürze auch wieder neue Ansiedlungen geben. Im Moment konzentriert sich viel um das Minto. Ich nehme aber auch wahr, dass wieder anderes Publikum in der Stadt unterwegs ist. Samstags zum Beispiel hört man wieder viel Niederländisch in der Stadt. Das gab es früher schon, war aber zwischenzeitlich fast nicht mehr der Fall. Auf Dauer wird sich das Problem mit den Leerständen wieder entspannen. Es gibt auch Initiativen aus der heimischen Wirtschaft heraus. Unternehmer erkennen, dass sie etwas tun müssen und eröffnen neue Läden.

Wohin geht der Trend im Einzelhandel?

Reiners Die Erfahrung mit dem Minto ist grundsätzlich positiv. In Neuss gibt es ja auch das Rheinparkcenter mit vielen Läden unter einem Dach. Das ist eine Form des Einkaufens, die momentan sehr geschätzt wird. Ob das in zehn, fünfzehn Jahren immer noch so ist, kann niemand sagen. Wichtig ist die richtige Mischung der Geschäfte auch in den großen Centern: Zum Erfolg des Minto trägt sicher bei, dass dort Aldi und Rewe integriert sind. Das ist ein großes Plus für die Menschen in der Innenstadt, die dort lange keine entsprechenden fußläufig erreichbaren Einkaufsmöglichkeiten hatten.

Ende 2012 hat die Initiative MG3.0 ihren Masterplan für Mönchengladbach vorgelegt. Was ist seitdem passiert?

Reiners Für mich ist der Masterplan eines der herausragenden Projekte der vergangenen Jahre. Engagierte Bürger aus der Stadt haben sich zusammengetan und den städtebaulichen Masterplan finanziert, um der Stadt eine Grundlage für die zukünftige Entwicklung zu geben. Der Masterplanverein hat seine Aufgabe damit eigentlich erledigt. Der Plan liegt vor. Wir haben jetzt eine Initiatve "mg+ Wachsende Stadt" ins Leben gerufen. Sie setzt beim Masterplan an und will ihn umsetzten. Das ist jedoch ein langwieriger Prozess. Und ein teurer. Das kann nicht der Masterplanverein leisten, dafür brauchen wir Investoren. Im Moment wird die künftige Rolle des Masterplanvereins diskutiert: Er könnte zum Beispiel als eine Art Wächter des Masterplans fungieren.

Wo finden sich Ideen aus dem Masterplan wieder?

Reiners Städtebaulich sind wir auf einem guten Weg. Es wurden realistische Ideen formuliert, die wir jetzt Stück für Stück umsetzen. Bestes Beispiel ist die City-Ost hinter dem Hauptbahnhof, ein früheres Güterbahnhofsgelände, das wir über Jahre mühsam zusammengekauft haben. Mit dem Masterplan gibt es dafür eine klare Entwicklungslinie. Es geht in diesem Fall um den Planungsbereich Gladbachtal. Dazu gehört City-Ost als attraktiver Büro- und Wohnstandort, an dem Wasserflächen für Aufenthalts- und Lebensqualität sorgen. Das ist ein guter Impuls, der der Stadt weiterhilft.

Mit welchen Erwartungen und Projekten fahre Sie in diesem Jahr zur Internationalen Gewerbeimmobilienmesse Expo Real nach München?

Reiners Der Masterplan ist als grundlegende Idee wieder im Gepäck. Wir werden aber auch sehr konkrete Entwicklungen vorstellen können. Neben der City-Ost zum Beispiel ein ehemaliges Schulgelände an der Regentenstraße, das wir mit einem Investor aus Düsseldorf an den Markt bringen. Auch für das Gebiet des früheren Finanzamtes hinter dem Minto haben wir Pläne. Und der Geroplatz unterhalb des Abteibergs könnte durch eine Tiefgarage unter einer Wasserfläche enorm gewinnen - weg vom einfachen Groß-Parkplatz hin zu einer attraktiven Visitenkarte für die City.

Ist der Gemeinschaftsauftritt der Region "Standort Niederrhein" in München so, wie Sie es sich wünschen?

Reiners Ich finde den Ansatz gut. Man präsentiert sich gemeinsam, jeder kann sich aber auch selbst vorstellen. Damit ist man auf der Messe auch gut beraten. Ich habe Oberbürgermeister Thomas Geisel aus Düsseldorf schon vorgeschlagen, mit der Gründung der Metropolregion Rheinland auch auf der Messe entsprechend deutlich sichtbar als Gemeinschaft aufzutreten. Damit würde die Region auf internationalem Parkett noch einmal deutlich an Gewicht und Erkennbarkeit gewinnen.

FRANK KIRSCHSTEIN FÜHRTE DAS GESPRÄCH.

 
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