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Tennis
Beim Meister ist jetzt Urlaub angesagt

Tennis: Beim Meister ist jetzt Urlaub angesagt
Nach dem 5:4-Heimsieg über Berlin köpft Clinton Thomson, beobachtet von seinen Teamkollegen eine Flasche Sekt. Zum Aufstiegsfoto waren alle wieder trocken. FOTO: Werner Peschkes
Neuss. Ihr Job ist fürs Erste getan, also verabschiedeten sich Teamchef Marius Zay und Clinton Thomson, die den TC BW Neuss gemeinsam mit ihren Kollegen Kevin "Dirty" Deden und Sascha Klör zurück in die 1. Liga geführt haben, gestern Mittag in die Ferien. Sie beendeten die makellose Spielzeit (16:0 Punkte) mit den Worten: "An alle Sponsoren, Spieler, freiwilligen Helfer & Freunde: Danke für eine super Saison.

Elf Monate Planungen und Arbeit haben sich gelohnt. Wir dürfen nächstes Jahr mit Tennis Ewige Liebe Blau-Weiss Neuss in der 1. Liga spielen. Wir freuen uns und hauen jetzt erstmal ab in den Urlaub." Der deutsche Rekordmeister hatte schon am Freitag mit dem 5:4-Heimsieg gegen Blau-Weiß Berlin die direkte Rückkehr in die Erste Bundesliga unter Dach und Fach gebracht. Perfekt war das Glück am Sonntag nach dem 5:4-Erfolg beim Tabellenzweiten in Versmold. Auch eine Etage höhen sind alle wichtigen Entscheidungen bereits gefallen: Vorne konnte BW Halle nach dem 4:2-Heimsieg (vor 3200 Zuschauern) gegen Düsseldorf den Meistertitel feiern.

Die Ost-Westfalen liegen zwei Punkte vor Mannheim, haben am letzten Spieltag zwar frei, können aber nicht mehr überholt werden. Der Gladbacher HTC hat den Klassenverbleib sicher. Denn der Tabellenletzte BW Aachen liegt nach dem 3:3 im Match gegen Köln drei Punkte hinter dem GHTC. Nur eine Mannschaft steigt ab.

(sit)
 
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